- Merksätze
- Kontext
- Daten zur MeToo-Kampagne von ZEIT Online
- Selbstvergewisserungen und Organisation von politischem Aktivismus
- Die Wirkungen der MeToo-Kampagne
- Publikationen der #MeToo-Kampagne von ZEIT Online
- Die MeToo-Kampagne ist unter den ca. 60 feministischen Twitter-Kampagnen der letzten 5 Jahre mit Abstand die umfangreichste und mit bisher 5 Todesopfern die folgenreichste.
- Die feministischen Kampagnen sind vor allem deshalb so erfolgreich, weil sie durch die großen Medien massiv unterstützt und sozusagen industriell produziert werden. Wir zeigen dies hier am Beispiel der MeToo-Kampagne, die von ZEIT Online mit knapp 200 Artikeln von ca. 120 Autoren massiv gesponsort wurde.
- Die Artikel der ZEIT-Online-Kampagne vertreten zu ca. 90% feministische Standpunkte bzw. Propaganda, kritische Artikel sind die Ausnahme. Die medienpsychologische Gesamtwirkung der Kampagne ist eine pauschale Hetze gegen "die Männer".
- Daß die Kampagne i.w. feministische Propaganda und Desinformation betreibt, wird von einem sehr großen Teil der Leser durchschaut, wie man an den weit überwiegend negativen Kommentaren erkennt. Die Kampagne unterminiert daher (ggf. ungewollt) das ohnehin schwindende Vertrauen in die Presse.
- Die Protagonisten schreiben ihrer Kampagne zu, eine gesellschaftliche Debatte über eventuelle Probleme im Geschlechterverhältnis anzuschieben. Tatsächlich scheint es umgekehrt zu sein: die Fronten werden vielfach verhärtet, eine rationale Diskussion wird unwahrscheinlich, und - wie eine Protagonistin wohl zu recht vermutet - ein Großteil der Männer verabschiedet sich aus der Diskussion, mit der Faust in der Tasche.
Am Anfang einer Kampagne steht ein beliebiger Auslöser, nur dieser Teil ist wirklich spezifisch pro Kampagne. Das initiale Thema der Kampagne wird nach kurzer Zeit thematisch verallgemeinert, i.d.R. auf den universalen, immerwährenden Opferstatus von Frauen und die Beschwörung von Alltagssexismus. D.h. nach der initialen Phase sind alle Kampagnen inhaltlich praktisch identisch. Daher müssen die Kampagnen auch im Verbund betrachtet werden, sie überlappen zeitlich und inhaltlich. Die MeToo-Kampagne ist so gesehen nur die Spitze eines Eisbergs und ihre Wirkung ohne die jahrelange Vorarbeit durch frühere Kampagnen nicht denkbar.
Unterstützt werden die Kampagnen regelmäßig durch massives mediales Sponsoring (entsprechende Anzeigen würden Hunderttausende kosten). D.h. obwohl die Kampagnen sich als Graswurzelbewegung und massenhafter Aufschrei darstellen, handelt es sich um sozusagen industriell hergestellte mediale Ereignisse, in die immer wieder die gleichen Medien (und teilweise Parteien) involviert sind, also um Astroturfing. Einmal mehr wird die These bestätigt: soziale Probleme werden sozial konstruiert, die medial konstruierte Realität hat nicht notwendig viel mit der "realen Realität" zu tun.
ZEIT Online, die Online-Sparte zur (Papier-) Zeitschrift DIE ZEIT, ist eine "linke" und ausgeprägt feministische Plattform mit relativ hoher Reichweite und kann als repräsentativ für andere Plattformen der feministischen Bewußtseinsindustrie angesehen werden, die regelmäßig feministische Propaganda verbreiten, z.B. die SZ oder die Tagesschau. ZEIT Online erlaubt noch zu fast allen Artikeln Kommentare und hat eine relativ kulante Zensurpolitik, obwohl bei feministischen Artikeln fast immer eine ablehnende Haltung in den Kommentaren dominiert. Insofern kann man hier zumindest qualitativ die Rezeption der Kampagnen beobachten.
Grunddaten der Kampagne
- Seit dem 10.10.2017, dem "offiziellen" Beginn der Kampagne, wurden auf ZEIT Online 182 Artikel publiziert, s. Liste unten. Aufgenommen in die Liste wurden Artikel, die auf Themenseiten wie z.B. http://www.zeit.de/thema/sexismus für folgende Themen gelistet sind: "MeToo", "Sexismus", "Harvey Weinstein", oder die entsprechende Tags hatten. Einige dieser Artikel wurden wegen zu geringer Relevanz manuell aussortiert. Vermutlich kann man mit intensiver Suche noch eine Handvoll weiterer Artikel (im Zeitraum bis zum 12.03.2018) finden, die aber den Gesamteindruck nicht mehr wesentlich ändern dürften.
-
Die Artikel verteilen sich wie folgt auf die
Kalendermonate:
2017-10: 36
2017-11: 53
2017-12: 27
2018-01: 31
2018-02: 20
2018-03: 15D.h. im Oktober und November 2017 erschienen durchschnittlich ca. 2 Artikel pro Arbeitstag (bzw. 50 Artikel pro vollem Monat), im Dezember 2017 und Januar 2018 noch 1 - 1.2 Artikel pro Arbeitstag, seit Februar 2018 nur noch ca. 4 - 5 Artikel pro Woche.
M.a.W. läuft diese Kampagne langsam aus, zumal mittlerweile durch den Tag der Frau (08.03.) und den Equal-Pay-Day (18.03.) parallel laufende Dauerkampagnen propagandistisch bedient werden müssen.
- Ca. 50 Artikel sind Kurznachrichten (ohne Autor, oft dpa-Meldungen), 7 sind Podcast-Kurzfassungen. Die meisten anderen haben durchschnittliche Länge.
- 29 Artikel wurden zuerst in der ZEIT (Papierausgabe) publiziert und erst nach ca. einer Woche auf ZEIT Online zweitveröffentlicht.
- Die Artikel haben 118 verschiedene Autoren.
Auch hieran erkennt man die enorme publizistische
Schlagkraft eines großen feministischen Mediums wie ZEIT
Online.
Ca. 41 Autoren sind männlich (soweit am Vornamen erkennbar), d.h. Frauen haben hier "nur" eine 2/3-Mehrheit. Fast alle männlichen Autoren sind natürlich mehr oder weniger streng feministisch, ein markantes Beispiel ist Lars Weisbrod, der am 03.01.2018 eine regelrechte Haßtirade auf sein Geschlecht veröffentlichte. - Die Artikel hatten typischerweise 200 - 500 Kommentare, in Einzelfällen über 2000. Die Gesamtzahl der Kommentare dürfte über 50.000 liegen.
Inhalte der Artikel
- Fast alle Artikel sind Darstellungen, welche Verfehlungen Weinstein oder andere Stars begangen haben, welcher Regisseur bei den Dreharbeiten übergriffig wurde, welchen Skandale sich wo zugetragen haben etc. Sie richten sich an das breite Publikum und vermitteln diesem, insb. durch ihr Zusammenwirken und das monotone Wiederholen, die Botschaft, daß Frauen immer die Opfer und Männer immer potentielle Vergewaltiger oder Belästiger sind. Obwohl der Ausgangspunkt des Weinstein-Skandals nur wenige atypische Männer in extrem ungewöhnlichen Machtpositionen betraf, wurde dies sehr schnell ausgedehnt auf beliebige alltägliche Männer, die sich z.B. durch schlechten Sex unbeliebt gemacht haben. Im Kern wird also die gängige feministische Realitätskonstruktion propagiert.
- Nur sehr wenige Artikel nehmen eine kritische
bzw. distanzierte Haltung zu der Kampagne ein und weisen
auf die Kollateralschäden hin. (In weniger feministischen
Medien wie z.B. spiked oder NZZ wurde viel früher und öfter auf diese
Probleme hingewiesen.)
Ca. 10 Artikel behandeln die Frage, inwieweit die von der Kampagne ausgelöste moralische Panik und neue Prüderie die Kunstfreiheit einschränkt, z.B. im Zusammenhang mit der Entfernung des Gomringer-Gedichts, und inwieweit Zensur ausgeübt wird. Die Kampagne wird hier aber nicht prinzipiell infrage gestellt, es wird höchstens vor Übertreibungen gewarnt.
Von dem bekannten feminismuskritischen Strafrechtler Thomas Fischer stammen 3 kritische Artikel (Fischer (25.10.2017), Fischer (10.11.2017), Fischer (05.12.2017)), die u.a. die Aufhebung rechtsstaatlicher Mindeststandards anprangern. Eine ähnliche scharfe Kritik äußern z.B. Rückert (18.11.2017) und - je nach Kategorisierung - ca. 3 - 5 weitere Artikel.
In der Summe stellen die Artikel, die die Kampagne kritisch sehen oder Gegenpositionen einnehmen, eine vernachlässigbare Minderheit von ca. 10% dar, die die Gesamtwirkung der Kampagne nicht ernsthaft gefährden kann.
- Einige wenige Artikel arbeiten nicht direkt auf die Kampagnenziele hin, indem z.B. der Opferstatus von Frauen beschworen wird, sondern haben die Kampagne als solche und deren Erfolg als Thema. Diese Artikel, i.f. als "Selbstvergewisserungen" bezeichnet, sind insofern besonders interessant, als sie viel über die Intention der Kampagne verraten, sie werden im nächsten Abschnitt detaillierter besprochen.
keineswegs unwahrscheinlich, dass das Patriarchat, dessen Showdown sich seit rund hundert Jahren in historischen Etappen vollzieht, zum Ende hin noch einmal zum großen Gegenangriff ausholt.Eventuell verbündet sich das Patriarchat beim Gegenangriff auch mit dem unsichtbaren rosa Einhorn, so eine Gemeinheit wäre ihm zuzutrauen.
Der bevorstehende Endsieg über das Patriarchat ist der Zeit-Redaktion offenbar selber nicht ganz geheuer. Dies führt zu einigen Artikeln, die i.w. darauf abzielen, sich zu vergewissern, ob das Volk auch wirklich vom Patriarchat und von toxische Männlichkeit kuriert ist, alle feministischen Vorschriften verinnerlicht hat und die Frauenfrage für das wichtigste soziale Problem hält. Ähnlich gelagert werben einzelne Artikel dafür, feministischer Aktivist zu werden oder den vorhandenen Aktivismus zu unterstützen.
Besonders interessant an diesen Artikeln ist die explizite oder implizite Benennung der übergeordneten Ziele der Kampagne und der politisch-aktivistischen Rolle, die die ZEIT-Journalisten darin spielen möchten. Die Inhalte dieser Artikel würde man eigentlich eher bei internen Diskussionen einer feministischen Partei vermuten, die gerade einen Wahlkampf oder eine Werbekampagne durchführt.
- Bangel (23.12.2017) versucht u.a., die Leser zu überreden, doch auch als feministischer Missionar tätig zu werden, und warnt - sozusagen als Berufsberatung - vor den dabei auftretenden Hindernissen.
- ZeitOnline
(07.03.2018) führt unter den Lesern eine Umfrage
durch: "Haben sich Ihre Gespräche durch die Bewegung
verändert?" und erläutert:
... #MeToo kann man nur schwer ausweichen, die Debatte ist omnipräsent. ... #MeToo, das sind auch die Fragen nach einem Richtig und Falsch beim Flirt, nach Verhaltensweisen, nach strukturellem Sexismus. #MeToo, das ist eine öffentliche Debatte, die auch privat bewegt. Ein gesamtgesellschaftlicher Diskurs, ...
Die Antwort "ja, MeToo ist auch bei mir omnipräsent" wird einem fast in den Mund gelegt (ähnlich wie bei einer früheren Pseudo-Sozialforschung der ZEIT in Sachen MeToo). Die Antworten wurden einzeln von der Redaktion freigeschaltet, die Repräsentativität der rund 100 zugelassenen Antworten ist natürlich unklar.Entgegen den Erwartungen finden ca. die Hälfte der Antworten, die MeToo-Kampagne sei im realen Leben nicht existent oder irrelevant bzw. sei ein reines Medienspektakel. Einige Antworter haben fast nichts mitbekommen. Ca. ein Drittel findet das Thema wichtig bis existenziell, hatte aber anscheinend auch schon vorher diese Meinung, d.h. die klassische grüne Klientel der ZEIT wird in ihrer Weltsicht bestätigt. Verändert haben offenbar nur sehr wenige ihre Meinung durch die MeToo-Kampagne.
- Hermsmeier (08.03.2018) führt sozusagen vor-Ort-Kontrollen in mehreren Städten durch und fragt: "Wie hat #MeToo die öffentliche Wahrnehmung verändert?" Diese Frage, wie erfolgreich die versuchte Umerziehung des Volks ist, interessiert eigentlich vor allem die Organisatoren der Kampagne. Der zu erziehende Leser wird hier nur indirekt adressiert bzw. indoktriniert, weil er sich unwohl fühlen soll, wenn er sich noch nicht dem alles dominierenden, alternativlosen Feminismus angeschlossen hat.
-
Ursula März
(08.03.2018) macht noch stärker den Eindruck,
eigentlich für die Mitbewohner ihrer feministischen
Filterblase und nicht für die allgemeine Leserschaft zu
schreiben.
Ihr Text - der auch in der Ausgabe 11/2018 der ZEIT
gedruckt wurde - feiert zunächst den fast erreichten Sieg
über das Patriarchat und das weitestgehende Verstimmen
aller verbaler Gegenwehr. Als Beleg werden viele konkrete
Beispiele zitiert, die allerdings alle aus der
Medienbranche, Politik und / oder dem Journalismus
stammen.
Die Autorin hat nun den Verdacht, daß das unterwürfige
Schweigen "der Männer" nicht Ausdruck einer wirklich tief
verinnerlichten Überzeugung ist, und mutmaßt:
In ihrem Schweigen liegt etwas bedrohlich Zähneknirschendes. Es erinnert an das Schweigen der Verlierer, die mit der geballten Faust in der Tasche hinter der Fensterscheibe stehen und zusehen, wie die Sieger durch die Straße marschieren.
Diese Kriegsrhetorik illustriert sehr schön, wie grundlegend feministische Akteure in den Kategorien eines Kriegszustands zwischen "den Männern" und "den Frauen" denken. In diesem Krieg ist die MeToo-Kampagne eine von vielen Schlachten (Simone Gaul (09.01.2018) kündigt übrigens #TimesUp als die nächste Schlacht an). März interpretiert konsequent das (traditionelle) Schweigen der Männer als "kompensierte Aggression, die auf den Moment der Rache sinnt". Sie holt ferner etliche bekannte Verschwörungstheorien über die Männer, darunter natürlich auch das Patriarchat, aus der Mottenkiste, teilweise wird es so absurd, daß sich u.a. Arne Hoffmann einen Kommentar nicht verkneifen konnte.
Frau März hätte auf diese Weise leicht erkennen können, daß viele Männer die Faust nicht in der Tasche haben, sondern damit auf den Tisch hauen, sobald sich eine Gelegenheit ergibt. Sie und die anderen o.g. Autoren haben sogar sicher irgendwie mitbekommen, daß es ein Leben der Anderen draußen außerhalb der ZEIT-Redaktion gibt und daß dort ganz andere Meinungen dominieren, haben vielleicht sogar einen der Texte von Thomas Fischer gelesen.
Man ist hier stark versucht, bei den Autoren einen vollständigen Realitätsverlust zu diagnostizieren (das ist übrigens ein häufiger Kommentar). Ferndiagnosen sind aber bekanntlich riskant, und man soll seinen Gegner nicht unterschätzen. Eine andere mögliche Spekulation ist, daß die Kritik sehr wohl bekannt ist, die Kritiker aber im kollektiven Bewußtsein der ZEIT-Redaktion als Trolls, Maskus oder sonstige Deplorables klassifiziert werden, die man getrost ignorieren kann und soll.
Diese Versuche, das Verhalten der Autoren durch deren persönliche Ideologisierung zu erklären, übersehen aber vermutlich einen entscheidenden Faktor: die feministischen Verleger bzw. Herausgeber. Die ZEIT gehört neben dem Tagesspiegel und weiteren Zeitschriften der DvH (Dieter von Holtzbrinck) Medien GmbH - die klar feministische Ausrichtung dieser beiden Zeitschriften ist notorisch bekannt. Sie dokumentiert sich u.a. personell darin, daß die einflußreiche Feministin Jutta Allmendinger zu den Herausgebern der ZEIT gehört.
Man muß also wohl eher von einer top-down-Planung der MeToo-Kampagne ausgehen, in der die einzelnen Autoren nur Bodentruppen sind, die vom Generalstab in Bewegung gesetzt werden. Unter dieser Annahme macht es auch Sinn, daß die Autoren nie auf Kommentare antworten (oder sie gar nicht erst lesen) und eine strikt unidirektionale, propagandamäßige Kommunikation von der Zeitung hin zum Publikum betrieben wird (mit einer Ausnahme, ZeitOnline (07.03.2018)). Hierzu paßt dann auch, daß z.B. in Schuler (08.03.2018) der Grünen-Vorsitzenden Baerbock Gelegenheit gegeben wird, männliches Dominanzgehabe anzuprangern und zugleich das radikalfeministische und verfassungswidrige Frauenstatut der Grünen, das effektiv ein Matriarchat implementiert, als große Errungenschaft anzupreisen (finde den Fehler!). An diesem Beispiel wird besonders deutlich, daß die MeToo-Kampagne identisch mit Wahlwerbung für die Grünen ist.
Insgesamt unterstützen diese Beobachtungen die These sehr gut, daß die MeToo-Kampagne, ebenso frühere feministische Kampagnen, in Wirklichkeit top-down orchestrierte mediale Ereignisse sind, die eine politische Agenda verfolgen.
Den Eindruck, daß die MeToo-Kampagne i.w. ein Medienspektakel und eine Werbeveranstaltung für die Grünen ist, hatten, wie schon oben dargestellt, viele Kommentatoren zu den Artikeln.
Die inhaltliche Debatte fand außerdem nicht auf einem unbeschriebenen Blatt statt - nach der üblichen Ausweitung auf den diffusen Begriff (Alltags-) Sexismus wurden unter den Label MeToo praktisch die gleichen Themen verhandelt (und dramatisiert) wie 2013 im Rahmen der Aufschrei-Kampagne. Schon damals wurden die Schwierigkeiten klar, Probleme wie schlechtes Benehmen, sexuelle Belästigungen und strafbare Handlungen sauber zu trennen. Im Gefolge der Aufschrei-Kampagne kam es trotzdem zu einer vor allem gegen Männer gerichteten Verschärfung des Sexualstrafrechts, zu verfassungswidrigen Quoten für Frauen (lex FiDAR) und durch die lex Schwesig zum Aufbau einer weiteren feministischen Bürokratie. Insofern war die Aufschrei-Kampagne aus feministischer Sicht enorm erfolgreich.
Ob sich dieser Erfolg so einfach wiederholen läßt, ist nicht klar. Das kriegerische Denkschema von Ursula März ist insofern richtig, als vielen Personen dieser Krieg noch sehr präsent war und ist. Bei der Aufschrei-Kampagne in 2013 konnten die feministischen Aktivisten noch den Bonus des Neuen und noch Undiskutierten in Anspruch nehmen. Wie die spätere HeForShe-Kampagne konnte man an das Fräulein in Nöten-Stereotyp und den damit ausgelösten Unterstützungsreflex bei Männern appellieren.
Dies war 2017 bei MeToo nicht mehr genauso der Fall. Die öffentliche Debatte fing bei der MeToo-Kampagne nicht mehr beim Nullpunkt an, sondern setzte großenteils auf den Diskussionsstand nach der Aufschrei-Kampagne und den später folgenden Kampagnen auf. Medial wurde zwar versucht, diese Debatte wieder von vorne aufzurollen und dabei die unreflektierten Unterstützungsreflexe erneut auszunutzen. Beispielsweise schreibt ZEIT Online auf der Themenseite http://www.zeit.de/thema/metoo:
Unter #MeToo thematisieren Frauen seit Oktober 2017 in sozialen Medien sexuelle Übergriffe, Missbrauch und Diskriminierung.Diese Aussage ist Dummenfang (oder zeugt von Gedächtnisschwund). Für diese Themen trommeln die feministischen Medien seit mindestens 5 Jahren pausenlos, nicht erst seit Oktober 2017. Dies wurde zumindest von einem Teil der Öffentlichkeit erkannt - typische Kommentare: diese Debatte sei inzwischen langweilig - und eher als Versuch gewertet, das Publikum für dumm zu verkaufen.
Während durch die Aufschrei-Kampagne i.w. nur eine Person sozial vernichtet wurde (Rainer Brüderle), wurde die Hexenjagd bei der MeToo-Kampagne so umfangreich und mit mehreren Toten als Kollateralschäden betrieben, daß die Verletzung elementarster rechtsstaatlicher Grundsätze viel deutlicher wurde und entsprechende Kritik viel lauter.
Der Stand der MeToo-Debatte erscheint vergleichbar mit dem Stand der Debatte beim Gender Pay Gap: dessen Existenz ist ein feministisches Dogma, an dessen Verbreitung eine riesige Propagandamaschinerie unermüdlich und mit Erfolg arbeitet. Die zahllosen ausführlichen Widerlegungen werden feministischerseits konsequent ignoriert. Die Kritiker wissen nicht, ob es Sinn macht, zu 100. Mal auf die Argumentationsfehler hinzuweisen. Um bei dem Kriegsbild zu bleiben: wir befinden uns in einer Phase des Stellungskriegs mit statischen Frontverläufen, in dem mit begrifflichen Nebelkerzen wie "Gleichberechtigung von Mann und Frau" (bei der Besetzung von Unternehmensvorständen) versucht wird, noch Uninitiierte zu übertölpeln.
Insgesamt scheint die MeToo-Kampagne im Gegensatz zu ihrer Selbstanpreisung nicht zu einer neuen oder besseren Diskussion der Geschlechterfrage zu führen, sondern eher zu einer Verhärtung der Standpunkte, ferner zu einem weiteren Vertrauensverlust - zumindest bei den Kritikern - in die feministischen Medien. Die Akteure in dieser Debatte sind nämlich asymmetrisch verteilt: der feministische Standpunkt wird überwiegend durch Mainstream-Medien wie ZEIT Online vertreten, die Kritik wird überwiegend durch die Kommentatoren und die Blogosphäre getragen.
- (2017-10-11) Fabian Scheler: Sexismus in Hollywood. ZEIT Online, 11.10.2017. http://www.zeit.de/politik/2017-10/nachrichtenpodcast-was-jetzt-11-oktober-17
- (2017-10-11) Georg Seeßlen: Immer Ärger mit Harvey. ZEIT Online, 11.10.2017. http://www.zeit.de/2017/42/hollywood-harvey-weinstein-s ... ansicht
- (2017-10-12) Polizei ermittelt gegen Harvey Weinstein. ZEIT Online, 12.10.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-10/hollywood-ermittlung- ... stigung
- (2017-10-13) Schauspielerin attackiert Amazon im Fall Weinstein. ZEIT Online, 13.10.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-10/rose-mcgowan-vergewal ... twitter
- (2017-10-14) Oscar-Akademie schließt Harvey Weinstein aus. ZEIT Online, 14.10.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-10/hollywood-oscar-filma ... schluss
- (2017-10-16) Carly Laurence: #MeToo - Du bist nicht allein. ZEIT Online, 16.10.2017. https://blog.zeit.de/teilchen/2017/10/16/metoo-du-bist-nicht-allein/
- (2017-10-17) Hanna Lauwitz: Männer, ihr wollt Frauen besser behandeln? Fangt mit dieser Liste an! ZEIT Online, 17.10.2017. https://blog.zeit.de/teilchen/2017/10/17/sexismus-frauen-maenner-liste-guardian/
- (2017-10-17) Vanessa Vu: Opfer? Das sind doch die anderen. ZEIT Online, 17.10.2017. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-10/h ... ansicht
- (2017-10-17) (anonym): "Wenn die Frau schön ist, dann kann man das doch auch sagen, oder?". ZEIT Online, 17.10.2017. http://www.zeit.de/arbeit/2017-10/sexismus-job-beruf-sa ... ansicht
- (2017-10-18) Christian Gesellmann: Ich auch. ZEIT Online, 18.10.2017. http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2017-10/sexuelle- ... ansicht
- (2017-10-18) Khuê Pham, Paul Middelhoff, Lea Frehse, Gero von Randow, Laura Cwiertnia: Ich auch? Ich auch! ZEIT Online, 18.10.2017. http://www.zeit.de/2017/43/metoo-sexismus-uebergriffe-k ... ansicht
- (2017-10-18) Iris Radisch: Wie in einem schlechten Film. ZEIT Online, 18.10.2017. http://www.zeit.de/2017/43/sexismus-medien-hollywood-harvey-weinstein
- (2017-10-18) Chef der Amazon Studios tritt nach Belästigungsvorwürfen zurück. ZEIT Online, 18.10.2017. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-10/r ... stigung
- (2017-10-19) Barbara Schweizerhof: Walk of Shame. ZEIT Online, 19.10.2017. http://www.zeit.de/kultur/film/2017-10/harvey-weinstein ... ansicht
- (2017-10-20) Juliane Frisse: Was passiert, wenn eine Frau sich wehrt? 20.10.2017. http://www.zeit.de/arbeit/2017-10/sexuelle-belaestigung ... ollegen
- (2017-10-20) Fabian Scheler: Was Männer nur selten fragen. ZEIT Online, 20.10.2017. http://www.zeit.de/politik/2017-10/nachrichtenpodcast-was-jetzt-20-oktober-17
- (2017-10-22) Georg Seeßlen: Dr. Harvey & Mr. Weinstein. ZEIT Online, 22.10.2017. http://www.zeit.de/kultur/film/2017-10/sexismus-hollywo ... ansicht
- (2017-10-22) Nahles und Barley kritisieren Sexismus im Politikalltag. ZEIT Online, 22.10.2017. http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-10/metoo-se ... -nahles
- (2017-10-22) Andrea Nahles kritisiert Machos in der Politik. ZEIT Online, 22.10.2017. http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-10/sexismus ... raktion
- (2017-10-23) Heike-Melba Fendel: Schlimm - aber sexy! ZEIT Online, 23.10.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-10/sexismus-film-schausp ... ansicht
- (2017-10-23) Berichte über schwere sexuelle Belästigung im EU-Parlament. ZEIT Online, 23.10.2017. http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-10/eu-abgeordnete- ... rlament
- (2017-10-25) Nadine Ahr, Heike Buchter, Amrai Coen, Lilith Grull, Kerstin Kohlenberg, Nicola Meier, Katja Nicodemus, Eva C. Schweitzer, Wolfgang Uchatius, Stefan Willeke, Fritz Zimmermann: Die Macht des Dinosauriers. ZEIT Online, 25.10.2017. http://www.zeit.de/2017/44/harvey-weinstein-sexuelle-be ... ansicht
- (2017-10-25) Thomas Fischer: Ich auch! Ich auch! DIE ZEIT, 25.10.2017. http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-10/metoo-sexismus- ... ansicht
- (2017-10-25) Simone Gaul: Wenn Frauen sich wehren. ZEIT Online, 25.10.2017. http://www.zeit.de/politik/2017-10/nachrichtenpodcast-was-jetzt-25-oktober-17
- (2017-10-25) Tomasz Kurianowicz: Der verunsicherte Mann. ZEIT Online, 25.10.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-10/sexismus-maenner-femi ... ansicht
- (2017-10-25) Susanne Mayer: Wo bleibt Ben Hur? ZEIT Online, 25.10.2017. http://www.zeit.de/2017/44/sexismus-maenner-harvey-weinstein/komplettansicht
- (2017-10-25) Iris Radisch: Auf dunklen Ledersofas. ZEIT Online, 25.10.2017. http://www.zeit.de/2017/44/sexismus-medien-hamburg-zeit-verlag/komplettansicht
- (2017-10-26) Jana Weiss: Höflichkeit ist kein Sexismus. ZEIT Online, 26.10.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-10/diskriminierung-sexis ... ansicht
- (2017-10-26) Sexismusvorwürfe gegen Ex-Präsident Bush. ZEIT Online, 26.10.2017. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-10/s ... ldigung
- (2017-10-27) Simone Gaul: Warum #MeToo verunsichert. ZEIT Online, 27.10.2017. http://www.zeit.de/politik/2017-10/nachrichtenpodcast-was-jetzt-27-oktober-17
- (2017-10-28) Mareike Nieberding: Bist du dabei? ZEIT Online, 28.10.2017. http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2017-10/sexismus-metoo-maenner-debatte
- (2017-10-28) Lars Weisbrod: Regelt den Verkehr! ZEIT Online, 28.10.2017. http://www.zeit.de/2017/44/sexismus-metoo-sexuelle-belaestigung/komplettansicht
- (2017-10-28) Fast jede zweite Frau betroffen. ZEIT Online, 28.10.2018. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-10/s ... umfrage
- (2017-10-30) Sabine Kray: Raus aus dem Opferstatus. ZEIT Online, 30.10.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-10/metoo-solidaritaet-ge ... ansicht
- (2017-10-30) Harald Martenstein: Über Sexismus und das Ende der Kunst. ZEIT Online, 30.10.2017. http://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/44/harald-martenst ... instein
- (2017-10-31) Lena Vöcklinghaus: Die Beschwerdefalle. ZEIT Online, 31.10.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-10/sexismus-sexuelle-bel ... ansicht
- (2017-11-01) Antonia Baum: #MeToo. ZEIT Online, 01.11.2017. http://www.zeit.de/2017/45/sexismus-metoo-debatte-medien-system/komplettansicht
- (2017-11-01) Josef Joffe: Schuldig! Sofort! ZEIT Online, 01.11.2017. http://www.zeit.de/2017/45/sexuelle-belaestigung-prozes ... ansicht
- (2017-11-01) Marie Schmidt: Und jetzt auch noch Kevin Spacey. ZEIT Online, 01.11.2017. http://www.zeit.de/2017/45/metoo-sexuelle-uebergriffe-m ... ansicht
- (2017-11-03) Hanna Jacobs: Warum gibt es in der Kirche kein #metoo? ZEIT Online, 03.11.2017. http://www.zeit.de/2017/45/kirche-sexuelle-uebergriffig ... ansicht
- (2017-11-03) Volker Schlöndorff verteidigt Dustin Hoffman. ZEIT Online, 03.11.2017. http://www.zeit.de/kultur/film/2017-11/sexismus-hollywo ... endorff
- (2017-11-03) Vorwürfe gegen Kevin Spacey häufen sich. ZEIT Online, 03.11.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-11/sexuelle-belaestigung ... rwuerfe
- (2017-11-06) Britischer Abgeordneter wirft Parteikollegen Belästigung vor. ZEIT Online, 06.11.2017. http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-11/sexuelle-bel ... tannien
- (2017-11-07) Gerhard Midding: Kann man Künstler und Mensch trennen? ZEIT Online, 07.11.2017. http://www.zeit.de/kultur/film/2017-11/kevin-spacey-sch ... ansicht
- (2017-11-07) Leonie Seifert: "Rate mal, was ich gerne mit dir machen würde!". 07.11.2017. http://www.zeit.de/arbeit/2017-11/sexuelle-belaestigung-arbeitsplatz-leserinnen
- (2017-11-07) Weinstein soll Schauspielerinnen ausspioniert haben lassen. ZEIT Online, 07.11.2017. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-11/h ... -yorker
- (2017-11-07) Was ist Ihnen passiert? ZEIT Online, 07.11.2017. http://www.zeit.de/arbeit/2017-11/sexismus-arbeitsplatz-umfrage-leser
- (2017-11-07) Parteichefs vereinbaren Beschwerdestelle für sexuelle Übergriffe. ZEIT Online, 07.11.2017. http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-11/grossbritann ... rfahren
- (2017-11-08) Volker Schlöndorff: Dieses gefährliche Gewerbe. ZEIT Online, 08.11.2017. http://www.zeit.de/2017/46/filmindustrie-sexuelle-belae ... ansicht
- (2017-11-08) Adam Soboczynski: Überreizte Debatte. ZEIT Online, 08.11.2017. http://www.zeit.de/2017/46/sexismus-metoo-sexuelle-gewalt-debatte
- (2017-11-09) Me too? Wie die Sexismus-Debatte Männer umtreibt. ZEIT Online, 09.11.2017. http://www.zeit.de/news/2017-11/09/gesellschaft-me-too- ... 9122003
- (2017-11-10) Thomas Fischer: Mr. Spacey und wir. DIE ZEIT, 10.11.2017. http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-11/sexismus-debatt ... ansicht
- (2017-11-10) Alina Oehler: Das kannst du doch spülend. ZEIT Online, 10.11.2017. http://www.zeit.de/2017/46/metoo-brief-antwort-kolumne-oehler/komplettansicht
- (2017-11-10) Gero von Randow: #MeToo, Ramadan! ZEIT Online, 10.11.2018. http://www.zeit.de/2017/46/sexuelle-gewalt-tariq-ramada ... ansicht
- (2017-11-10) Staatsanwaltschaft von Los Angeles setzt Sonderermittler ein. ZEIT Online, 10.11.2017. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-11/s ... -ck-c-k
- (2017-11-11) Vanessa Vu: Party gegen das Patriarchat. ZEIT Online, 11.11.2017. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-11/f ... ansicht
- (2017-11-12) Barbara Kuchler: #OhneMich. ZEIT Online, 12.11.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-11/sexismus-metoo-sexuel ... ansicht
- (2017-11-13) Anant Agarwala, Anna-Lena Scholz: Macht Schluss damit. ZEIT Online, 13.11.2017. http://www.zeit.de/2017/46/machtmissbrauch-wissenschaft ... ansicht
- (2017-11-13) Adrian Daub: Das verreckte Lachen. ZEIT Online, 13.11.2017. http://www.zeit.de/kultur/film/2017-11/sexuelle-uebergr ... ansicht
- (2017-11-13) Joachim Riedl: Sein letzter Auftritt. ZEIT Online, 13.11.2017. http://www.zeit.de/2017/46/peter-pilz-oesterreich-innen ... ansicht
- (2017-11-13) Hunderte auf #MeToo-Protestmarsch in Hollywood. ZEIT Online, 13.11.2017. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-11/s ... llywood
- (2017-11-13) Verona Pooth: Habe auch Sexismus erlebt. ZEIT Online, 13.11.2017. http://www.zeit.de/news/2017-11/13/leute-verona-pooth-h ... 3120804
- (2017-11-14) Jana Hensel: Lachen als Geste der Demütigung. ZEIT Online, 14.11.2017. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-11/s ... ansicht
- (2017-11-14) Oliver Kaever: Fikken! Fikken! Fikken! ZEIT Online, 14.11.2017. http://www.zeit.de/kultur/film/2017-11/fikkefuchs-film- ... ansicht
- (2017-11-14) Jan Zielonka: Am Rande des Zusammenbruchs. ZEIT Online, 14.11.2017. http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-11/grossbritann ... exismus
- (2017-11-15) Josef Joffe: Stalin im Studio. ZEIT Online, 15.11.2017. http://www.zeit.de/2017/47/sexismus-hollywood-kevin-spacey-zeitgeist
- (2017-11-15) Mely Kiyak : Willkommensbambi und Gebärmuttermedaille. ZEIT Online, 15.11.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-11/preis-der-nationalgal ... ansicht
- (2017-11-15) Katja Nicodemus: Rache am Bild. ZEIT Online, 15.11.2017. http://www.zeit.de/2017/47/sexismus-filmindustrie-kevin-spacey/komplettansicht
- (2017-11-15) Sabine Rückert: Der Sexismus-Talk. ZEIT Online, 15.11.2017. http://www.zeit.de/2017/47/anne-will-metoo-sexismus-feminismus/komplettansicht
- (2017-11-15) Thorsten Schröder: Für Bannons Mann wird es eng. ZEIT Online, 15.11.2017. http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-11/roy-moore-se ... r-metoo
- (2017-11-15) Lassen Sie das! ZEIT Online, 15.11.2017. http://www.zeit.de/arbeit/2017-10/sexistische-sprueche-sexismus-reaktion
- (2017-11-15) Jede vierte Firma erhält Beschwerden über sexuelle Belästigung. ZEIT Online, 15.11.2017. http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2017-11/fraue ... schland
- (2017-11-15) US-Repräsentantenhaus führt Antibelästigungstraining ein. ZEIT Online, 15.11.2017. http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-11/sexuelle-ueb ... en-haus
- (2017-11-16) Carolin Würfel: Wir wissen es. ZEIT Online, 16.11.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-11/sexismus-kulturszene- ... ansicht
- (2017-11-16) Moderatorin wirft US-Senator Belästigung vor. ZEIT Online, 16.11.2017. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-11/a ... stigung
- (2017-11-16) Neue Anschuldigungen gegen Kevin Spacey. ZEIT Online, 16.11.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-11/kevin-spacey-london-a ... old-vic
- (2017-11-17) Christina Rietz: Rettet den Flirt! ZEIT Online, 17.11.2017. http://www.zeit.de/2017/47/flirt-kommunikation-maenner- ... ansicht
- (2017-11-18) Lisa Nienhaus: "Ich bin nicht dein Schatz". ZEIT Online, 18.11.2017. http://www.zeit.de/2017/47/caroline-kebkus-sexismus-arbeitsplatz/komplettansicht
- (2017-11-18) Sabine Rückert: Soll das Journalismus sein? ZEIT Online, 18.11.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-11/sexuelle-belaestigung ... ansicht
- (2017-11-20) Eva Biringer: Wir sind doch nicht alle nur Opfer. ZEIT Online, 20.11.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-11/sexismus-frauen-opfer-taeter/komplettansicht
- (2017-11-20) Susan Djahangard: Achtung, hier ist Schluss! ZEIT Online, 20.11.2017. http://www.zeit.de/2017/47/sexuelle-belaestigung-untern ... ansicht
- (2017-11-22) Ursula März: Wieso machtlos? Wieso Opfer? ZEIT Online, 22.11.2017. http://www.zeit.de/2017/48/sexismus-frauen-opfer-patria ... ansicht
- (2017-11-22) Marie Schmidt: Er etwa nicht? ZEIT Online, 22.11.2017. http://www.zeit.de/2017/48/lena-dunham-metoo-feminismus/komplettansicht
- (2017-11-22) Trump spielt Vorwürfe gegen Roy Moore herunter. ZEIT Online, 22.11.2018. http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-11/vorwuerfe-se ... d-trump
- (2017-11-24) Claudia Steinberg: "Frauenfeindlichkeit hat eine soziale Funktion". ZEIT Online, 24.11.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-11/sexismus-frauenfeinli ... ansicht
- (2017-11-27) Nastaran Nawras: Schade, dass du nur eine Frau bist. ZEIT Online, 27.11.2017. http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-11/sexismus-deutsc ... ansicht
- (2017-11-27) Antje Schrupp: Lasst uns uneinig bleiben! ZEIT Online, 27.11.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-11/feminismus-sexismus-a ... ansicht
- (2017-11-28) Barbara Kuchler: Ungeschminkte Wahrheiten. ZEIT Online, 28.11.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-11/aussehen-frauen-maenn ... ansicht
- (2017-11-29) Jens Jessen: Flirt mit dem Stalinismus. ZEIT Online, 29.11.2017. http://www.zeit.de/2017/49/jakob-augstein-metoo-revolution/komplettansicht
- (2017-12-01) Mara Feßmann: "Jetzt bin ich mal mutig. Mutig, wie so viele Frauen momentan mutig sind auf der ganzen Welt. Ich stehe auf euren Schultern. Ich danke euch!". ZEIT Nr. 49/2017, 01.12.2017. http://www.zeit.de/2017/49/churchtoo-kirche-sexismus-uebergriffe/komplettansicht
- (2017-12-01) Simone Rosa Miller: Es wird frostig. ZEIT Online, 01.12.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-11/soziales-klima-debatt ... ansicht
- (2017-12-01) Der Kampf um die besten Plätze. ZEIT Online, 01.12.2017. http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-12/sexismus-abgeordnete-bundestag
- (2017-12-03) Hannes Schrader: Ich bin ein Mann. Wie werde ich Feminist? ZEIT Online, 03.12.2017. http://www.zeit.de/campus/2017-12/feminist-mann-maennli ... ansicht
- (2017-12-03) Cigdem Toprak: Geschminkte Augen gelten als Zeichen von Inkompetenz. ZEIT Online, 03.12.2017. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-11/g ... ansicht
- (2017-12-05) Thomas Fischer: Im Medienrausch der Sexismus-Debatte. ZEIT Nr. 42/2017, 05.12.2017. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-12/s ... ansicht
- (2017-12-05) Dienstältester US-Abgeordneter tritt nach Belästigungsvorwürfen zurück. ZEIT Online, 05.12.2018. http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-12/john-conyers ... cktritt
- (2017-12-06) Iris Radisch: "Ich liebe Alphamänner". ZEIT Online, 06.12.2017. http://www.zeit.de/2017/51/carla-bruni-saengerin-sexism ... ansicht
- (2017-12-06) Sechs Frauen reichen Sammelklage gegen Weinstein ein. ZEIT Online, 06.12.2018. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-12/s ... ereicht
- (2017-12-07) Christine Lemke-Matwey: Genie entschuldigt nichts. ZEIT Online, 07.12.2017. http://www.zeit.de/2017/51/james-levine-dirigent-missbr ... ansicht
- (2017-12-07) Belästigungsvorwürfen zurück. ZEIT Online, 07.12.2017. http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-12/al-franken-r ... stigung
- (2017-12-08) Lena Gorelik: Warum ich froh bin, keine Tochter zu haben. ZEIT Online, 08.12.2017. http://www.zeit.de/freitext/2017/12/08/sexismus-erziehung-gorelik
- (2017-12-11) Harald Martenstein: Über vertraglich geregelten Sex. ZEIT Online, 11.12.2017. http://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/51/harald-martenstein-sex-vertrag
- (2017-12-13) Hanno Rauterberg: Ein Mann köpft eine Frau. ZEIT Online, 13.12.2017. http://www.zeit.de/2017/52/sexismus-kunst-zensur-meetoo/komplettansicht
- (2017-12-13) Als einzige Frau in der Werkstatt. ZEIT Online, 13.12.2017. http://www.zeit.de/arbeit/2017-12/industriemechanikerin ... ansicht
- (2017-12-14) Christina Felschen, Wiebke Nauhauser, Rieke Havertz, Simone Gaul, Mathias Peer, Heiko Reusch, Fabian Scheler, Frederic Spohr: Mach's gut, 2017. ZEIT Online, 14.12.2017. http://www.zeit.de/politik/2017-12/nachrichtenpodcast-was-jetzt-14-dezember-17
- (2017-12-14) "Harvey Weinstein war auch mein Monster". ZEIT Online, 14.12.2017. http://www.zeit.de/kultur/film/2017-12/salma-hayek-harv ... llywood
- (2017-12-18) Anita Fetz: Ihr müsst auch kämpfen! ZEIT Online, 18.12.2017. http://www.zeit.de/2017/52/junge-frauen-aufruf-kampf-kolumne-fetz
- (2017-12-18) Harald Martenstein: Über die Unschuld der Kunst. ZEIT Online, 18.12.2017. http://www.zeit.de/zeit-magazin/2017/52/harald-martenst ... ansicht
- (2017-12-19) Bianca Jankovska: Bitte lächeln. ZEIT Online, 19.12.2017. http://www.zeit.de/arbeit/2017-12/sexismus-emotional-la ... ansicht
- (2017-12-20) Vera Görgen: Vom Sandkasten in den Beautysalon. ZEIT Online, 20.12.2017. http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2017-12/spielzeug ... ansicht
- (2017-12-20) Britischer Vizepremierminister tritt zurück. ZEIT Online, 20.12.2017. http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-12/grossbritann ... ografie
- (2017-12-21) Birte Carolin Sebastian: Wir alle wollen gesehen werden. ZEIT Online, 21.12.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-12/sexismus-filmbranche- ... ansicht
- (2017-12-23) Christian Bangel, Marcus Gatzke, Ludwig Greven, Tina Groll, Tobias Haberkorn, Rieke Havertz, David Hugendick, Tomasz Kurianowicz, Ann-Kristin Tlusty, Rabea Weihser: Reden über #MeToo. ZEIT Online, 23.12.2017. http://www.zeit.de/kultur/2017-12/sexismusdebatte-metoo ... ansicht
- (2017-12-26) Marietta Steinhart: 2017 war Weinstein, aber auch Wonder Woman. ZEIT Online, 26.12.2017. http://www.zeit.de/kultur/film/2017-12/filmindustrie-ho ... ansicht
- (2017-12-27) Iris Radisch: Über den korrekten wechselseitigen Gebrauch der Geschlechtsorgane. ZEIT Online, 27.12.2017. http://www.zeit.de/2018/01/sexismus-metoo-debatte-sexua ... ansicht
- (2017-12-28) Sascha Chaimowicz: Die Fotografin Viviane Sassen ... ZEIT Online, 28.12.2017. http://www.zeit.de/zeit-magazin/2018/01/viviane-sassen- ... ur-mode
- (2018-01-03) Antonia Baum: Ordnung. ZEIT Online, 03.01.2018. http://www.zeit.de/2018/02/paarbeziehungen-gender-rollenverteilung-neurose
- (2018-01-03) Lars Weisbrod, Susanne Mayer: Das ärgerliche Geschlecht. ZEIT Online, 03.01.2018. http://www.zeit.de/2018/02/maenner-2018-geschlecht-pro-contra
- (2018-01-03) Frauen werfen Dieter Wedel sexuelle Übergriffe vor, er dementiert. ZEIT Online, 03.01.2018. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-01/s ... gisseur
- (2018-01-08) Carmen Böker: Wie elegant kann stummer Protest sein? ZEIT Online, 08.01.2018. http://www.zeit.de/zeit-magazin/mode-design/2018-01/gol ... ansicht
- (2018-01-08) Tobias Dorfer: Und hier sind alle männlichen Nominierten. ZEIT Online, 08.01.2018. https://blog.zeit.de/teilchen/2018/01/08/golden-globes- ... ortman/
- (2018-01-08) Marietta Steinhart: Protest und Pathos. ZEIT Online, 08.01.2018. http://www.zeit.de/kultur/film/2018-01/golden-globes-me ... ansicht
- (2018-01-09) Simone Gaul: Nach #MeToo kommt jetzt #TimesUp. ZEIT Online, 09.01.2018. http://www.zeit.de/politik/2018-01/nachrichtenpodcast-was-jetzt-9-januar-18
- (2018-01-09) Catherine Deneuve wirbt für "Freiheit, lästig zu sein". ZEIT Online, 09.01.2018. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-01/m ... exismus
- (2018-01-13) Susanne Mayer: Wer wir sind, wo wir stehen. ZEIT Online, 10.01.2018. http://www.zeit.de/2018/03/metoo-debatte-maenner-macht- ... ansicht
- (2018-01-14) Models werfen Starfotografen sexuelle Belästigung vor. ZEIT Online, 14.01.2018. http://www.zeit.de/kultur/2018-01/metoo-sexismus-vorwue ... e-weber
- (2018-01-15) Catherine Deneuve entschuldigt sich bei Opfern sexueller Gewalt. ZEIT Online, 15.01.2018. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-01/m ... ldigung
- (2018-01-16) Simone Biles wirft Ex-Teamarzt sexuellen Missbrauch vor. ZEIT Online, 16.01.2018. http://www.zeit.de/sport/2018-01/metoo-simone-biles-tea ... ansicht
- (2018-01-17) Pascale Hugues: Die Deutschen können nicht flirten. ZEIT Online, 17.01.2018. http://www.zeit.de/2018/04/franzoesinnen-flirten-deutsc ... ansicht
- (2018-01-17) Stephan Lebert: "Rückgrat, meine Herren!". ZEIT Online, 17.01.2018. http://www.zeit.de/2018/04/iris-berben-metoo-dieter-wed ... ansicht
- (2018-01-17) Iris Berben berichtet von Schikane durch Dieter Wedel. ZEIT Online, 17.01.2018. http://www.zeit.de/kultur/film/2018-01/metoo-debatte-de ... r-wedel
- (2018-01-19) Eike Kühl: Alexa ist nicht mehr deine Schlampe. ZEIT Online, 19.01.2018. http://www.zeit.de/digital/internet/2018-01/sprachassis ... ansicht
- (2018-01-19) Paul B. Preciado: Gegen das Ancien Régime der Sexualität. ZEIT Online, 19.01.2018. http://www.zeit.de/kultur/2018-01/metoo-heterosexualita ... ansicht
- (2018-01-19) UN-Mitarbeiterinnen berichten von sexuellen Übergriffen. ZEIT Online, 19.01.2018. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-01/v ... h-metoo
- (2018-01-20) Tomasz Kurianowicz: Schlechter Sex ist kein Verbrechen. ZEIT Online, 20.01.2018. http://www.zeit.de/kultur/2018-01/aziz-ansari-metoo-sex ... ansicht
- (2018-01-23) Michèle Loetzner: Wenn ich Sie wäre, würde ich mich auch scheiße finden. ZEIT Online, 23.01.2018. http://www.zeit.de/arbeit/2017-12/sexismus-pay-gap-ungl ... ansicht
- (2018-01-24) Tomasz Kurianowicz: Diese Kunst soll weg. ZEIT Online, 24.01.2018. http://www.zeit.de/kultur/literatur/2018-01/gedicht-eug ... mmentar
- (2018-01-24) Anna-Lena Scholz: "Frauen müssen wir besonders umwerben". ZEIT Online, 24.01.2018. http://www.zeit.de/2018/04/max-planck-gesellschaft-frau ... identin
- (2018-01-24) Neue Vorwürfe gegen Dieter Wedel. ZEIT Online, 24.01.2018. http://www.zeit.de/kultur/film/2018-01/sexualdelikte-di ... ltigung
- (2018-01-26) Christina Baniotopoulou: Sex bleibt ein Fragezeichen. ZEIT Online, 26.01.2018. http://www.zeit.de/kultur/2018-01/catherine-deneuve-fem ... ansicht
- (2018-01-27) Junge Politikerinnen klagen über sexuelle Belästigungen. ZEIT Online, 27.01.2018. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-01/p ... on-post
- (2018-01-29) Annika Joeres: Sexisten müssen zahlen. ZEIT Online, 29.01.2018. http://www.zeit.de/politik/ausland/2018-01/metoo-anti-s ... ansicht
- (2018-01-29) Stefanie Lohaus: Die Blumen von gestern. ZEIT Online, 29.01.2018. http://www.zeit.de/kultur/2018-01/alice-salomon-hochsch ... ansicht
- (2018-01-31) Sophie Atkinson: Ist dein Arbeitsplatz sexistisch? Eine Checkliste. ZEIT Online, 31.01.2018. http://www.zeit.de/arbeit/2018-01/sexismus-arbeitsplatz ... ansicht
- (2018-01-31) Ijoma Mangold, Christine Lemke-Matwey, Katja Nicodemus, Sabine Rückert, Iris Radisch: Bewundert und verachtet. ZEIT Online, 31.01.2018. http://www.zeit.de/2018/06/kunst-verbrechen-maenner-ber ... ansicht
- (2018-01-31) Katja Nicodemus: "Er wollte mich bestrafen". ZEIT Online, 31.01.2018. http://www.zeit.de/2018/06/tippi-hedren-alfred-hitchcoc ... ansicht
- (2018-01-31) Caroline Rosales: Die ewige Missgunst. ZEIT Online, 31.01.2018. http://www.zeit.de/kultur/2018-01/gleichberechtigung-me ... ansicht
- (2018-02-01) Sat.1 leitet Untersuchungen im Fall Dieter Wedel ein. ZEIT Online, 01.02.2018. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-02/m ... ruefung
- (2018-02-04) Jörg Böckem: Whitney Wolfe - "Der Hass und die Verachtung verfolgten mich bis in meine Träume". ZEIT Online, 04.02.2018. http://www.zeit.de/zeit-magazin/2018/06/whitney-wolfe-t ... ansicht
- (2018-02-04) Uma Thurman wirft Weinstein sexuelle Gewalt vor. ZEIT Online, 04.02.2018. http://www.zeit.de/gesellschaft/2018-02/uma-thurman-vor ... sbrauch
- (2018-02-07) Peter Kümmel: Macht und Scham. ZEIT Online, 07.02.2018. http://www.zeit.de/2018/07/burgtheater-metoo-matthias-hartmann/komplettansicht
- (2018-02-08) Sexuelle Belästigung im britischen Parlament weitverbreitet. ZEIT Online, 08.02.2018. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-02/e ... -studie
- (2018-02-11) Carolin Würfel: "Ich bin schön". ZEIT Online, 11.02.2018. http://www.zeit.de/zeit-magazin/2018/07/plus-size-model ... ansicht
- (2018-02-12) Harald Martenstein: Über Vorwürfe und Unpersonen. ZEIT Online, 12.02.2018. http://www.zeit.de/zeit-magazin/2018/07/harald-martenst ... zierung
- (2018-02-12) Mareike Nieberding: Behaltet eure Namen. ZEIT Online, 2018. http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2018-01/hochzeit- ... r-metoo
- (2018-02-12) Tillmann Prüfer: Die Patronin. ZEIT Online, 12.02.2018. http://www.zeit.de/zeit-magazin/2018/07/angela-missoni- ... wechsel
- (2018-02-12) Verkauf von Weinstein-Filmstudios geplatzt. ZEIT Online, 12.02.2018. http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2018-02/new-y ... eplatzt
- (2018-02-12) New York verklagt Harvey Weinstein. ZEIT Online, 12.02.2018. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-02/b ... instein
- (2018-02-14) Heike-Melba Fendel: "Das herrschende Schönheitsideal macht Frauen zur Puppe". ZEIT Online, 14.02.2018. http://www.zeit.de/kultur/film/2018-02/nobodysdoll-sexi ... ansicht
- (2018-02-14) Katja Nicodemus: "Es gruselt mich". ZEIT Online, 14.02.2018. http://www.zeit.de/2018/08/guenter-rohrbach-filmbranche ... ansicht
- (2018-02-14) Sarah Schaschek: Was wird jetzt mit dem Sex im Film? ZEIT Online, 14.02.2018. http://www.zeit.de/kultur/film/2018-02/sexszenen-film-k ... ansicht
- (2018-02-15) Carmen Böker: Mehr als Pussy Power. ZEIT Online, 15.02.2018. http://www.zeit.de/zeit-magazin/mode-design/2018-02/new ... politik
- (2018-02-20) Dirk Peitz: "Das Theater ist ein radikal sozialer Ort". ZEIT Online, 20.02.2018. http://www.zeit.de/kultur/2018-02/ulrich-khuon-deutsche ... ansicht
- (2018-02-21) Marie Schmidt: Hört die Signale! ZEIT Online, 21.02.2018. http://www.zeit.de/2018/09/metoo-bewegung-arbeitsmarkt- ... ansicht
- (2018-02-26) Weinstein Company kündigt Insolvenz an. ZEIT Online, 26.02.2018. http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2018-02/weins ... n-firma
- (2018-02-28) Arno Frank: Rettet den Bademantel! ZEIT Online, 28.02.2018. http://www.zeit.de/2018/10/metoo-bademantel-kleidung-po ... ansicht
- (2018-02-28) Katja Nicodemus: Meine Brust heißt Gusti. ZEIT Online, 28.02.2018. http://www.zeit.de/2018/10/touch-me-not-berlinale-golde ... ansicht
- (2018-03-01) Wenke Husmann: Verführt Macht zum Sex? ZEIT Online, 01.03.2018. http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2018-02/sexualita ... ansicht
- (2018-03-01) Mounia Meiborg: Tauwetter in der Arktis. ZEIT Online, 01.03.2018. http://www.zeit.de/politik/2018-02/nachrichtenpodcast-w ... ansicht
- (2018-03-01) Thomas Schmoll: "Wir leben in einer Welt der Verbote und Tabuisierungen". ZEIT Online, 01.03.2018. http://www.zeit.de/kultur/kunst/2018-02/kunstfreiheit-m ... ansicht
- (2018-03-02) Juliane Frisse: Berufsrisiko Hand am Hintern. ZEIT Online, 02.03.2018. http://www.zeit.de/arbeit/2018-02/sexuelle-belaestigung ... ansicht
- (2018-03-02) Weinstein-Company wird doch verkauft. ZEIT Online, 02.03.2018. http://www.zeit.de/wirtschaft/2018-03/harvey-weinstein- ... ansicht
- (2018-03-03) #MeToo-Bewegung auch beim französischen Filmpreis César. ZEIT Online, 03.03.2018. http://www.zeit.de/kultur/film/2018-03/paris-filmpreis- ... 120-bpm
- (2018-03-04) Dirk Peitz: "Frauen werden nicht dafür gefeiert, was sie sagen oder tun". ZEIT Online, 04.03.2018. http://www.zeit.de/kultur/film/2018-02/jessica-chastain ... ansicht
- (2018-03-05) Wenke Husmann: Bleibt alles anders. ZEIT Online, 05.03.2018. http://www.zeit.de/kultur/film/2018-03/oscars-2018-prei ... k-metoo
- (2018-03-05) Barbara Schweizerhof: Die Unerschrockene. ZEIT Online, 05.03.2018. http://www.zeit.de/kultur/film/2018-03/frances-mcdorman ... ansicht
- (2018-03-07) Wie streiten Sie seit #MeToo? ZEIT Online, 07.03.2018. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-03/i ... debatte
- (2018-03-08) Lukas Hermsmeier: Die Angst riecht gut, sie riecht nach Veränderung. ZEIT Online, 08.03.2018. http://www.zeit.de/kultur/2018-03/sexismus-weltfrauenta ... ansicht
- (2018-03-08) Ursula März: Die Faust in der Tasche. DIE ZEIT, Heft Nr. 11/2018 / Feuilleton, wiederveröffentlicht auf ZEIT Online am 07.03.2018, 08.03.2018. http://www.zeit.de/2018/11/metoo-maenner-schweigen-zurueckhaltung
- (2018-03-08) Katharina Schuler: "Die junge Frau Baerbock verhandelt Europa". ZEIT Online, 08.03.2018. http://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-03/gruenen- ... ansicht
- (2018-03-08) So ungleich ist Deutschland. ZEIT Online, 08.03.2018. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-03/w ... -rechte
- (2018-03-09) Tomasz Kurianowicz: Nicht Zensur, sondern Kritik. ZEIT Online, 09.03.2018. http://www.zeit.de/kultur/2018-03/sexismus-kunst-femini ... ansicht