Übersicht
Strafrecht
- Unschuldsvermutung bei Anklagen durch Frauen wegen Vergewaltigung
- Gewalt durch Frauen gegen Männer
- Vergewaltigung von Männern
- Genitalverstümmelung bei Jungen
Familienrecht
Berufsleben
- Geringere körperliche Leistungsanforderungen für Frauen
- Bevorzugung von (leistungsschwächeren) Frauen bei der Besetzung von Professuren
Diskriminierung von Jungen in Schulen
Tatsächlich sind Männer heute rechtlich in vieler Hinsicht schlechter gestellt als Frauen, weil sie weniger Rechte und/oder mehr Pflichten haben. Wegen der Vielzahl der Verstöße gegen die Gleichberechtigung ist es nicht ganz einfach, den Überblick zu behalten. Sinnvoll ist eine Strukturierung in zwei Dimensionen:
- anhand der Themengebiete. Die
Hauptthemengebiete dieser Ungleichberechtigungen
sind:
- Strafrecht
- Familienrecht
- Sexismus
- Berufsleben
- politische Gleichberechtigung
- Gesundheit und körperliche Unversehrtheit
- Ausbildung
- anhand der Gesetzestypen bzw. allgemeiner anhand
der Stufen unserer Rechtsordnung, insb.
- Grundgesetz
- Bundesgesetze
- Ländergesetze
- Verordnungen, Verwaltungsvorschriften usw.
- der tatsächlichen Rechtsauslegung und der Durchsetzung von Recht (Strafverfolgung oder sonstigem Handeln in öffentlichen Institutionen, die einer demokratischen Kontrolle unterliegen)
Männer und Frauen behandeln sich jedenfalls im Alltag gegenseitig ständig ungleich. Am offensichtlichsten ist das im Privatleben bei der sexuellen Attraktion und anderen biologischen Unterschieden zwischen Männern und Frauen. Dies sind Themengebiete, die in einer liberalen, säkularen Gesellschaft vom Grundsatz her nicht rechtlich geregelt werden sollten.
Auf dieser Seite konzentrieren wir uns auf Ungleichberechtigungen im Rechtssystem.
Bei den oben schon erwähnten Ungleichbehandlungen im Alltag wäre die Bevölkerung Verursacher der Ungleichbehandlungen und verantwortlich für deren Beseitigung - in einer Demokratie ein absurder Gedanke. Wenn sehr große Teile oder sogar die Mehrheit der Bevölkerung irgendetwas so tun will, wie sie es tut, dann kann sie schlecht (bzw. allenfalls von einer diktatorischen, nicht demokratisch legitimierten Instanz) dazu gezwungen werden, gegen ihren Willen zu handeln.
Bei rechtlichen Ungleichbehandlungen ist zunächst der Gesetzgeber (inkl. aller nachgeordneten Bürokratien) Ursache der Ungleichberechtigung und verantwortlich für deren Beseitigung. Bei der politischen Machtstellung, die der Staatsfeminismus heute innehat, ist aber kurz- und mittelfristig nicht mit parlamentarischen Mehrheiten zu rechnen, die die rechtlichen Diskriminierungen von Männern beseitigen würden. Insofern kann man sich im Moment nur darauf beschränken, diese rechtlichen Ungleichbehandlungen zu benennen. Politische Strategien, wie man mehr Gleichberechtigung erzielen kann, sind ein eigenes Thema, über das man viel spekulieren kann und das hier auch aus Platzgründen nicht behandelt wird.
- Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit:
- Männer haben kein uneingeschränktes Recht auf Leben, da sie nach Art. 12a GG und ergänzend durch § 1 WPflG zum Dienst in den Streitkräften verpflichtet werden können und dabei i.a. mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit im Kampfhandlungen umkommen. Absatz (4) schließt dies auch in besonderen Notfällen für Frauen aus ("[Frauen] dürfen auf keinen Fall zum Dienst mit der Waffe verpflichtet werden.").
- § 1631d BGB erlaubt die Genitalverstümmelungen bei Jungen, das auch noch durch nicht medizinisch als Arzt ausgebildete Personen. Im Gegensatz dazu wird die Verstümmelung weiblicher Genitalien nach § 226a StGB mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.
- Für Frauen, die Opfer häuslicher (oder anderer) Gewalt werden, wurden sehr viele Frauenhäuser eingerichtet. deren Finanzierung wird u.a. durch § 36a SGB II sichergestellt. Achutzeinrichtungen für Männer werden nicht finanziert.
- Strafrecht:
- Unschuldsvermutung bei Anklagen durch Frauen wegen Vergewaltigung
- generell weniger strenge Bestrafung von Frauen
- keine oder weniger strenge Bestrafung von Frauen bei häuslicher Gewalt gegen Männer
- dito bei Vergewaltigung von Männern
- Nach § 183 StGB (Exhibitionismus) können sich nur Männer strafbar machen, Frauen hingegen nicht.
- Familienrecht:
- Art. 6 GG, Absatz (4) verschafft jeder Mutter einen Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge durch den Staat. Bei den mit der Schwangerschaft und dem Stillen verbundenen Problembereichen ist die besondere Fürsorge keine Ungleichbehandlung, weil Ungleiches ungleich behandelt werden muß. Mutter (ebenso Vater) ist man aber im Sinne der Verantwortlichkeit für das Kind ca. 18 - 25 Jahre lang. Hier bestehen keine Unterschiede mehr zwischen Mütter und Vätern.
- Bevorzugung von Frauen beim Sorgerecht für Kinder in § 1626a BGB (insb. Absatz (3))
- gesetzlich geschützter Betrug von Frauen an Kuckucksvätern, s. https://kuckucksvater.wordpress.de; hinzu kommt hier der Identitätsraub an den Kuckuckskindern als mitgeschädigten
- erzwungene Vaterschaft (Details z.B. hier)
- Reproduktive Gleichberechtigung für Männer
- Sozialgesetzgebung:
- § 1 SGB IX, § 26 (6) SGB IX und § 37 (3) SGB IX verschaffen Frauen und Kindern mit Behinderungen und mit "besonderen Bedürfnissen" Sonderrechte bei Behandlungen bzw. Rehabilitationen
- § 38 (1) SGB IX, § 49 (2) SGB IX, § 154 (1) SGB IX, § 166 (2,3) SGB IX, § 187 (3) SGB IX und $ 195 (3) SGB IX verschaffen behinderten Frauen Sonderrechte bei der Besetzung bzs. beim Finden von Arbeitsplätzen.
- § 60 (3) SGB IX verschafft behinderten oder von Behinderung bedrohten Frauen und Mädchen die Finanzierung Übungen, die der Stärkung des Selbstbewusstseins dienen,
- $ 195 (2) SGB IX sichert Frauen eine qualitativ bessere Betreuung zu.
- Wehr- bzw. Ersatzdienst
Nur Männer sind zum Wehr- bzw. Ersatzdienst verpflichtet. Diese Ungleichbehandlung von Männern ist im Grundgesetz Art. 12a festgelegt. Die Wehrdienstdauer ist seit Juli 2011 sozusagen auf 0 Monate reduziert. Dies kann aber im Prinzip jederzeit wieder geändert werden, die Ungleichbehandlung im Grundgesetz ist nach wie vor vorhanden.
- Berufsleben:
- Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz schützt in § 3 (1) Mütter, aber nicht väter vor Ungleichbehandlungen mehreren Bereichen, insb. im Berufsleben, bei Sozialleistungen, in der Bildung und bei der öffentlichen Versorgung.
- Frauen werden durch leistungsunabhängige Frauenquoten im Berufsleben privilegoert, insb. durch § 76 (4) AktG, § 6 SGleiG, § 7 SGleiG, § 8 SGleiG
- strukturelle Ungleichstellung von Männern bei der Vertretung ihrer Interessen
- kein Zugang zum wachsenden Arbeitsmarkt für Gleichstellungsbeauftragte, u.a. in § 19 BGleiG, § 60 (2) 6. SGB IX, § 222 (5). SGB IX, § 227 (2). SGB IX, § 16 SGleiG.
- geringere Leistungsanforderungen bei Frauen als Mindestqualifikation für den Zugang zu Berufen
- Bevorzugung von (leistungsschwächeren) Frauen bei der Besetzung von Professuren
- politische Gleichberechtigung:
- Männergesundheit:
- unzureichende Forschung von männerspezifischen Erkrankungen und der Ursachen der geringeren Lebenserwartung
- Renten:
Bei der Anrechnung von Kindern auf die Rentenzeiten werden Frauen tw. bevorzugt, ebenso bei der Kinderzulage der Riesterversicherung. Details s. hier.
- schulische Ausbildung:
Diskriminierung von Jungen und männlichen Heranwachsenden in der schulischen Ausbildung
- Sexismus gegen Männer
Seit Anfang 2015 arbeiten Frauenverbände daran, eine weitere Verschärfung des Sexualstrafrechts durchzusetzen, das in vielen Fälle auf eine faktische Aufhebung der Unschuldsvermutung bei Anklagen durch Frauen wegen Vergewaltigung hinausläuft, weil es prinzipiell für Mönner unmöglich wird, ihre Unschuld zu beweisen: Männer werden demnach wegen Vergewaltigung verurteilt, wenn sich eine Frau Verkehr mit einem Mann hatte, dabei dem Mann keinen Hinweis gegeben hat, daß dies dies eigentlich nicht will, und später erklärt, zum dem Verkehr gezwungen gewesen zu sein, weil sie sich bedroht glaubte oder in einer Art Schockstarre befand, in der sie zwar noch zum Sexualverkehr, aber nicht mehr zu sprachlichen Äußerungen fähig war. Detaillierte Beschreibung s. Thomas Fischer (Bundesrichter in Karlsruhe) Teil 1 und Teil 2.
- Auf dem Blog gabrielewolff sind die Fälle Kachelmann, Arnold und weitere sehr genau analysiert, insb. hinsichtlich aufgetretener massiver Verfahrensmängel und öffentlichen Drucks zur Vorverurteilung der Angeklagten und Mißachtung rechtsstaatlicher Grundsätze. Gabriele Wolff ist ehemalige Oberstaatsanwältin, sie gehört zu den fachlich qualifiziertesten Kritikern der Diskriminierung von Männern im Strafrecht.
- Der Artikel Die Schwächen der Strafverfolgung im Sexualstrafrecht auf www.strafakte.de, 18.04.2014 stellt ein typisches Beispiel dar, wie in unseren streng feministischen Medien die Unschuldsvermutung für Männer infragegestellt wird. Das Beispiel ist der Artikel in der Süddeutsche, 17.04.2014, Mehr Anzeigen, weniger Urteile, der Maßnahmen fordert, die Verurteilungsquote von Männern, die der Vergewaltigung angeklagt sind, zu erhöhen. Weitere Kommentare hierzu von Gisela Friedrichsen und strafakte.de, wo in scharfer Form diverse mediale Falschdarstellungen angeprangert werden, namentlich durch die Süddeutschen Zeitung und Terre des Femmes.
- publizierte Beispiele für Männer, die
unschuldig verurteilt wurden bzw. monatelang in
Untersuchungshaft saßen:
- Horst Arnold, 5 Jahre Gefängnis
- Herbert B., 7 Jahre Gefängnis
- Peter B., 5 Jahre Ermittlungsverfahren
- Uwe B. (2010), 6 Monate Untersuchungshaft
- Thomas Ewers (2002, Landgericht Dortmund), 6 Jahre und 8 Monate Gefängnis (Freispruch am 30.06.2014)
- NN (Coburg, 2011), 10 Monate Gefängnis
- NN (Kempten, 2012), 2 Jahre Gefängnis
- NN (Trier, 2009), 1 Jahr Untersuchungshaft
- 2* NN (Waldeck-Frankenberg, 2014), 5 Monate Untersuchungshaft
- NN (Sonthofen, 1996), 7 Jahre Gefängnis
- Ralf Witte, 5 Jahre Gefängnis
- Selbst dort, wo unschuldig Angeklagte freigesprochen werden, werden sie durch die Anklage, den langen Prozeß und die mediale Vorverurteilung fast immer massiv geschädigt. Ein Beispiel ist der Fall Andreas Türck.
- Interessant sind auch Informationen von Strafverteidigern, die sich auf § 177 StGB spezialisiert haben.
- Der Artikel Fälschungen am laufenden Band liefert sehr interessante Erkenntnisse zur Frage, wie verläßlich Aussagen über vergangene Ereignisse sind. Indirekt bestätigt er die Wichtigkeit der Unschuldsvermutung.
- Thomas Fischer: Die Schutzlückenkampagne. Die ZEIT, 03.02.2015. https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-02/ ... ansicht
- Thomas Fischer: Es gibt keinen Skandal. Die ZEIT, 10.02.2015. https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-02/ ... ansicht
Der offensichtliche Skandal besteht in der Nichtverfolgung und der Vertuschung von Straftaten sowie der Verhöhnung der männlichen Opfer.
Ein Teil dieser Gewalt hat das Ziel, Geschlechtsverkehr zu erzwingen, es handelt sich also um Vergewaltigungen von Männern durch Frauen. Dieser Fall wird in einem separaten Abschnitt behandelt.
- Verordnung zur Durchführung der Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten
- das Sozialgesetzbuch, §36a
- das Hilfetelefongesetz
Die zentrale Erkenntnis der Metastudie ist, daß Männer und Frauen in der gleichen Größenordnung Täter und Opfer sind. Damit steht die Metastudie in krassem Gegensatz zum gängigen feministisch propagierten Geschlechterklischee, wonach nur Männer Täter sind und nur Frauen Opfer. Dementsprechend titelt eine zugehörige Pressemeldung: Unprecedented Domestic Violence Study Affirms Need to Recognize Male Victims.
Bemerkenswert, wenn auch nicht überraschend, in diesem Zusammenhang ist, daß die deutsche Wikipedia diese Metastudie nicht zitiert, sondern in dem Eintrag über häusliche Gewalt die Gewalt gegen Männer wie üblich verharmlost und negiert. Die Auseinandersetzung mit Fiona Baine, der bekannten Zentralfigur der feministischen Unterwanderung der Wikipedia, die die Erwähnung des PASK Projekts in der Wikipedia blockiert, ist hier dokumentiert.
Bastian Schwithal: Weibliche Gewalt in Partnerschaften: Eine synontologische Untersuchung. Books on Demand, 404 S., 16.06.2005. https://www.amazon.de/Weibliche-Gewalt-Partnerschaften- ... 3431563
Ausführliche Besprechung auf Genderama: Dissertation Schwithal enthüllt interessante Aspekte über weibliche Gewalt
- Die Fiebert-Bibliographie (Stand: Juni 2012)
konzentriert sich auf Frauen als Gewalttäter:
Martin S. Fiebert: References Examining Assaults By Women On Their Spouses Or Male Partners: An Annotated Bibliography. Department of Psychology, California State University, Long Beach, 2012. https://www.csulb.edu/~mfiebert/assault.htmSummary: This bibliography examines 286 scholarly investigations: 221 empirical studies and 65 reviews and/or analyses, which demonstrate that women are as physically aggressive, or more aggressive, than men in their relationships with their spouses or male partners.
- Die folgende Bibliographie (Stand: April 2012) enthält 501 Publikationen (nach Datum sortiert): http://frauengewalt.wordpress.com
- Jan Grundmann: Wenn Männer zum Sex gezwungen werden. iwi/ivb/news.de, 30.11.2010 http://www.news.de/panorama/855088862/wenn-maenner-zum-sex-gezwungen-werden/1/
- Studie: Gewalt gegen Männer häufiger als gedacht. ehe.de, 06.06.2013, http://www.ehe.de/aktuelles/studie-gewalt-gegen-maenner ... ht.html
-
John Hamel, Tonia L. Nicholls, Linda Mills (Hrsg.):
Familiäre Gewalt im Fokus - Handbuch: Fakten -
Behandlungsmodelle - Prävention. Ikaru, 24.10.2014
http://www.amazon.de/Famili%C3%A4re-Gewalt-Fokus-Behand ... &sr=1-1
(ausführliche Rezension von Arne Hoffmann) - Catherine Herriger: Meine Ex nagelt mich an die Wand: Wenn Frauen sich rächen. Goldmann Verlag, März 2014. http://www.amazon.de/Meine-nagelt-mich-die-Wand/dp/3442174252
- Sabine Maurer: "Na, hat dich deine Frau geschlagen?". Welt, 29.01.2014, http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article124329 ... en.html
- Jochen Paulus: Wenn Frauen zuschlagen. Bild der Wissenschaft, 2006. http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarc ... 0710972
- R. Schlack, J. Rüdel, A. Karger, H. Hölling: Körperliche und psychische Gewalterfahrungen in der deutschen Erwachsenenbevölkerung - Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsbl 2013, 56:755-764, 27.05.2013. https://edoc.rki.de/oa/articles/repfVFL9MKm0A/PDF/24FsYksH0Ap7s.pdf
-
Violetta Simon: Männer, die verkannten Opfer. Süddeutsche Zeitung, 05.09.2012. https://www.sueddeutsche.de/panorama/haeusliche-gewalt- ... 1458489
Für eine streng feministische Zeitung wie die SZ führen Statistiken, die die umfangreiche Gewalttätigkeit von Frauen belegen, zu einer kognitiven Dissonanz. Um diese aufzulösen, werden die Fakten garniert mit Vermutungen und Unterstellungen, die die Fakten relativieren: "... Diese Statistik ist nicht so einfach zu deuten, gibt Sprecherin Jennifer Rotter zu Bedenken. .... Ebenso könne es sich um Gegenreaktionen von Männern handeln: Was häufiger vorkommt, ist, dass sich die Frau zur Wehr setzt und der Mann aus Wut eine Gegenanzeige stellt. So würde aus einem Opfer plötzlich eine Täterin. .... Oder schlagen Frauen nur häufiger zurück?"
-
Hedrik Ternieden, Benjamin Schulz: Gewalt gegen Männer: "Ich habe die Messer im Haus
versteckt". Spiegel, 28.05.2013. https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studi ... 53.html
".. Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. Eine Forscherin erklärt, was dahinter steckt, ein Betroffener erzählt. .... Die Themen 'Frauen als Gewalttäterinnen' und 'Männer als Gewaltopfer' sind gesellschaftlich noch weitgehend tabuisiert"
- Alexandra Trudslev, Cinthia Briseño: Weibliche Übergriffe: Die verdrängte Gewalt Spiegel, 22.09.2010. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/weibliche-ueb ... 85.html
Männer, die gegen sie gerichtete Gewalt von Frauen anzeigten, wurden bisher meist ausgelacht, die Fälle wurden i.d.R. nicht verfolgt. Eine Anklage ist insofern sehr risikant, als die Frau umgekehrt behaupten kann, vergewaltigt worden zu sein - zumal der Geschlechtsverkehr nicht strittig ist - und der Mann dann automatisch verhaftet und vorverurteilt wird.
Sofern es durch den erzwungenen Geschlechtsverkehr zu einer Schwangerschaft und einem Kind kommt, ist der Junge bzw. Mann trotzdem voll unterhaltspflichtig und kann hierdurch finanziell ruiniert werden.
Insgesamt sind also Mißstände in folgenden inhaltlich eigenständigen Punkten vorhanden:
- Straftaten von Frauen an Männern werden oft nicht verfolgt, also auch nicht bestraft.
- Eine Gegenklage der Frau kann zur sofortigen Verhaftung des Mannes führen, s. Verlust der Unschuldsvermutung für Männer, eine Anklage ist für den Mann mit einem hohen Risiko verbinden, als Reaktion falsch beschuldigt zu werden.
- Jutta Rogge-Strang: Vergewaltigung durch Frauen: Warum es immer noch ein Tabuthema ist. RTL, 27.08.2014. https://www..de/cms/vergewaltigung-durch-frauen-warum-e ... 02.html
- Caroline von Eichhorn, Joseph Röhmel: Sexueller Missbrauch durch Frauen: Verkehrte Lust. Der Spiegel, 28.09.2011. https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/sexueller- ... 32.html
- Abigail Rine: Don Draper Was Raped. The Atlantic, 18.06.2013. http://www.theatlantic.com/sexes/archive/2013/06/don-draper-was-raped/276937/
- Wer sind die Täter und Täterinnen? http://www.zartbitter.de/gegen_sexuellen_missbrauch/Mue ... nen.php
- http://erzaehlmirnix.wordpress.com/2013/07/25/feminismuskritik-doppelstandards/
- http://www.taeterinnen.org
- Siobhan Weare: From Coercion to Physical Force: Aggressive Strategies Used by Women Against Men in "Forced-to-Penetrate" Cases in the UK. Archives of Sexual Behaviot, (2018), p.1-15, 02.08.2018. https://doi.org/10.1007/s10508-018-1232-5
- MANNdat-Faktensammlung "Genitalverstümmelung bei Jungen und Männern", http://manndat.de/wp-content/uploads/2008/08/genitalverstuemmelung.pdf bzw. http://manndat.de/maennergesundheit/genitalverstuemmelu ... rn.html mit diversen weiteren Adressen und Links; 23. August 2005
- MANNdat e.V.: Offener Brief gegen Beschneidungsgesetz, 5. März 2010 http://manndat.de/maennergesundheit/offener-brief-gegen-beschneidungsgesetz.html
- weitere Materialien zum Thema Genitalverstümmelung von MANNdat e.V.
- Beschneidungsdebatte, ein Jahr danach. Beschissene Argumente und meine Antworten. http://robinsurbanlifestories.wordpress.com/2013/05/07/ ... worten/
-
Proteste gegen "Beschneidungsfest" auf dem Kinderkanal
http://genderama.blogspot.de/2014/01/proteste-gegen-beschneidungsfest-auf.html -
Kika feiert "ein Beschneidungsfest" -
Bombardiert sie mit Beschwerden!
http://www.nuklearsprengkopf.de/2014/01/kika-feiert-ein ... werden/ -
KiKa's Schlachtfest
http://frontberichterstatter.blogspot.de/ -
Schau in meine Wunde
http://evidentist.wordpress.com/2014/01/16/schau-in-meine-wunde/ -
Trotz Kritik: Kinderkanal will die Beschneidung eines 11-jährigen ausstrahlen
http://www.humanist-news.com/trotz-kritik-kinderkanal-w ... rahlen/ -
Kinderkanal setzt pro-Beschneidungs-Propaganda auf Programm
http://beschneidungsforum.de/index.php?page=Thread&postID=25733 -
Facharbeitskreis Beschneidungbetroffener im MOGiS e.V. protestiert bei KiKA gegen Ausstrahlung der Sendung "Schau in
meine Welt - Tahsins Beschneidungsfest"
http://mogis-verein.de/blog/2014/01/16/facharbeitskreis ... gsfest/ -
Kein "Beschneidungsfest" auf KiKA!
http://intaktiv.de/kein-beschneidungsfest-auf-kika/ -
KIKA im Mittelalter
http://www.wissenbloggt.de/?p=22138 -
Die Freude des kleinen Tahsin
http://boxvogel.blogspot.de/2014/01/die-freude-des-klei ... 7199312 -
"Kinderschändung" im KikA?
https://web.archive.org/web/20140320150328/http://journ ... m-kika/ -
Facepalm: Beschneidungsfeier beim KiKA
http://brightsblog.wordpress.com/2014/01/15/facepalm-be ... i-kika/
Erschreckend steinzeitlich ist bereits Artikel 6 des Grundgesetzes, darin Absatz (4): "Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft." Gegen Schutz und Fürsorge für die Mütter während der Schwangerschaft und Stillzeit ist nichts einzuwenden, erschreckend ist die implizite Aussage, daß Väter keinen Schutz und keine Fürsorge brauchen, weil sie sowieso nur eine Nebenrolle bei der Kindererziehung spielen.
Die rechtliche Diskriminierung von Vätern hat zu vielen, oft nur lokal arbeitenden Vätervereinigungen geführt. Einige bieten sehr umfangreiche Webseiten mit sehr viel Informationen an.
- Gleichmass e.V.
http://gleichmass.wordpress.com/ - Initiative Hamburger Väter für ihre Kinder
http://hamv.de/ - Trennungs-FAQ
trennungsfaq.de - Väter aktuell
http://www.vaeter-aktuell.de - Väteraufbruch für Kinder e.V.
http://www.vaeteraufbruch.de/ - Vaterberater
http://www.vaterberater.de - der VÄTER Blog
http://vaeter-und-karriere.de - Väter für Kinder e.V.
http://www.vaeterfuerkinder.de - Väterkompass
http://www.vaeterkompass.de/ - VÄTER RADIO
http://www.vaeterradio.de
- Übersichtsseite von Manndat e.V. zum Thema Väter: http://manndat.de/category/vaeter
-
Kai Vogelpohl: Offener Brief an den Ratsvorsitzenden
evangelische Kirche Deutschland, Nikolaus Schneider,
11.04.2014,
http://frontberichterstatter.blogspot.de/2014/04/offene ... en.html
Belegt mit einer großen Zahl von Verweisen auf Originalquellen, wie die evangelische Kirche Deutschland Männer systematisch diskriminiert
-
Matthias Matussek: Der entsorgte Vater. Spiegel, 17.11.1997. https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8822898.html
Die Rechtlosigkeit von Vätern war schon von über 20 Jahren ein Skandal.
-
Sabine Menkens: Aufstand der Entrechteten. Die Welt, 12.4.2015,
http://www.welt.de/print/wams/politik/article139419584/ ... en.html
Beispiele für die juristische Diskriminierung von Trennungsvätern beim Unterhaltsrecht
Damit Frauen trotzdem gleichviele Medaillen bekommen wie Männer, also bzgl. der "Erfolge" gleichgestellt werden, gibt es getrennte Wettbewerbe für Männer und Frauen, d.h. eine Frau muß geringere Leistungsanforderungen erfüllen, um sich überhaupt für die Teilnahme am Wettbewerb zu qualifizieren oder sogar eine Medaille zu gewinnen. Dementsprechend müssen Mädchen im Schulsport für die gleiche Note geringere Leistungen erbringen als Jungen. Beim Sport ist das auch in Ordnung, denn Sport ist auch Spiel, und es sollen möglichst viele motiviert werden, aktiv mitzumachen. Daher sind auch die Paralympischen Spiele eine sehr sinnvolle Einrichtung.
Dieses "olympische Prinzip" wird neuerdings auch bei diversen Berufen, für die körperliche Leistungsfähigkeit wichtig ist, angewandt, d.h. Frauen müssen deutlich geringere sportliche Leistungen erbringen, um überhaupt auf den jeweiligen Positionen eingestellt werden zu können:
- als Soldat (s. z.B. Knauß (2014), Seck (2015), Keenan (2016) )
- bei der Polizei
- bei der Feuerwehr (bzw. bei Arbeitgebern, die das Deutsche Sportabzeichen verlangen), wo die Tests modifiziert und "an die Wirklichkeit angepasst" wurden. In Österreich liegen ähnliche Fälle vor.
- Kirsten Bialdiga, Christian Schwerdtfeger: NRW will Polizistinnen besser schützen. RP Online, 09.02.2017. https://www.rp-online.de/nrw/panorama/nrw-will-polizist ... 6593885
- Robert Baumanns: Enttäuschender Leistungscheck - Frauen zu schwach für die Feuerwehr? Express, 03.02.2013. https://www.express.de/koeln/enttaeuschender-leistungsc ... 5834976
- Meghan Keenan: Retired female marine: "Sticking women in the infantry is going to cause lethal problems". Red Alert Politics, 24.03.2016. https://www.washingtonexaminer.com/red-alert-politics/r ... roblems
- Ferdinand Knauß: Tod auf der Gorch Fock - Was hat die Bundeswehr zu verbergen? Wirtschaftswoche, 23.10.2014. https://www.wiwo.de/politik/deutschland/tod-auf-der-gor ... ll.html
- Alfons Krieglsteiner: Aufnahmetest bei der Berufsfeuerwehr in Linz: Alle Frauen fielen durch. Nachrichten.at, 16.10.2016. https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Aufnahmetest ... 1521456
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Probleme beim Aufnahmetest: Haben Frauen nicht
genug Kraft für die Feuerwehr? retter.tv, 04.02.2013. https://www.retter.tv/de/feuerwehr.html?ereig=-Probleme ... s=16954
In Köln sind in diesem Jahr alle Bewerberinnen beim Einstellungstest der Feuerwehr durchgefallen. Bedeutet dies, dass die Tests zu schwer sind oder dass Frauen zu schwach sind für die Feuerwehr?
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Hope Hodge Seck: Mixed-gender teams come up short in Marines'
infantry experiment. Military Times, 10.09.2015. https://web.archive.org/web/*/http://www.militarytimes. ... 1979146
Data collected during a monthslong experiment showed Marine teams with female members performed at lower overall levels, completed tasks more slowly and fired weapons with less accuracy than their all-male counterparts. In addition, female Marines sustained significantly higher injury rates and demonstrated lower levels of physical performance capacity overall,
- Für Frauen reservierte Professuren:
- Im Rahmen des Professorinnenprogramms des BMBF werden grundgesetzwidrig bisherige Professuren in allen Fachgebieten in für Frauen reservierte Stellen umwandelt, d.h. männliche Nachwuchsforscher werden hier eindeutig strukturell diskriminiert.
- Nicht offiziell, aber de facto sind praktisch alle der rund 200 Gender-Professuren für Frauen reserviert, da diese Professuren politikseitig kaum kaschierte reine Frauenfördermaßnahmen sind.
- Bevorzugung von Frauen in Berufungsverfahren:
- Durch Gender Budgeting und ähnliche Maßnahmen wird das Nichterreichen von politisch vorgegebenen Frauenquoten finanziell bestraft. Hierdurch wird bewußt versucht, von außen die Berufungsverfahren zu beeinflussen und weiblichen Bewerbern unabhängig von deren Qualifikation einen Vorteil zu verschaffen.
- I.d.R. gibt es Verfahrensvorschriften, wonach auch weibliche Bewerber zu Vorträgen eingeladen werden müssen, die bei gleicher Papierlage als Mann nicht eingeladen worden wären. Hierdurch haben Frauen eine 2. Chance, die Männer nicht haben.
- Hinzu kommt die standardmäßige Bevorzugung von Frauen bei "gleicher Qualifikation", die praktisch beliebig zugunsten von Frauen mißbraucht werden kann, insb. in Verbindung mit der einseitigen Interessenvertretung durch Frauenbeauftragte in Berufungsverfahren.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang sind Forderungen, Stellenausschreibungen möglichst weit zu fassen (oder genaue Qualifikationsbeschreibungen ganz zu verbieten): dann kann das Grundrecht auf Gleichberechtigung und Bestenauslese leichter mit Gesetzen zur Bevorzugung von Frauen "bei gleicher Qualifikation" unterlaufen werden.
- Einseitige Förderung von Frauen in der
Qualifizierungsphase:
Frauen werden auf allen Stufen der akademischen Karriere durch unzählige Mentoring- und Förderprogramme bevorzugt, zu denen Männer nicht zugelassen sind und die dazu dienen, Frauen einen Wissens- und Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.
Eine Langzeitstudie des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung untersuchte die Karrierewege aller Soziologen, die derzeit an deutschen Universitäten beschäftigt sind. Nach dieser Studie müssen Frauen für eine Professur im Schnitt deutlich weniger publizieren. Bei sonst gleichen Faktoren liegt ihre Chance auf eine Professur 1,4 Mal höher.
Schon seit 2004 ist der Frauenanteil unter den Rufen deutlich höher als bei den Bewerbern, der Vorteil für Frauen ist dabei tendenziell immer größer geworden. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) berichtet z.B. für das Jahr 2013, daß bundesweit jede 18. Frau, die sich beworben, einen Ruf auf eine Professur erhielt, aber nur jeder 23. Mann. Im Jahr 2013 erhielten von 50.019 männlichen bzw. 17.098 weiblichen Bewerbern 2.220 bzw. 955 einen Ruf. Frauen hatten damit in 2013 eine rund 28% höhere Chance auf eine Berufung. Neuere Zahlen für 2014 und 2015 zeigen vergleichbare Bevorteiligungen von Frauen. Z.B. in 2015 stellten Frauen 27,1% der Bewerbungen, erhielten aber 34,6% der Berufungen, eine "Überrepräsentation" von rund 28%.
Die Rekrutierungsprozeduren für professorale Dauerstellen und die Voreingenommenheit der Gutachter wurden an einer großen Zahl von Universitäten in den USA untersucht. Bewerbungen, die bis auf das Geschlecht identisch waren, wurden von 363 Gutachtern bewertet. Dabei bevorzugten männliche und weibliche Gutachter praktisch in allen Fächern und sozialen Randbedingungen weibliche Bewerbungen massiv.
Die Studie Madison (2020) überprüfte die häufig geäußerte feministische Behauptung, Frauen müssen deutlich mehr leisten als Männer, um zu einer Professur zu kommen. Untersucht wurden hierzu sämtliche Berufungen an den 6 größten schwedischen Universitäten in einem Zeitraum von 2009 bis 2014 in den Fächern Medizin, Erziehungswissenschaften, Recht, Linguistik, Politologie und Psychologie. Verglichen wurde die Anzahl, Qualität und Rezeption der Publikationen aller Berufenen. Es stellte sich heraus, daß das genaue Gegenteil der feministischen Propaganda zutrifft (Men had significantly more publications and citations in both medicine and in the social sciences).
Wie üblich muß davor gewarnt werden, Beobachtungen in anderen Ländern ungeprüft auf Deutschland zu übertragen. Allerdings wäre es überraschend, wenn nicht auch in Deutschland die feministische Ideologie und der oben geschilderte politische bzw. gesetzliche Druck, Frauen in Berufungsverfahren zu bevorzugen, zu Druck auf die Gutachter, zur Auswahl "günstiger" Gutachter und zu entsprechend einseitigen Gutachten führen würde.
- Frauen im Vorteil - Wie man zu einer Soziologie-Professur kommt. FAZ, 29.01.2015. https://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/wie-man ... 69.html
- Mark Lutter, Martin Schröder: Who Becomes a Tenured Professor, and Why? - Panel Data Evidence from German Sociology, 1980-2013. Research Policy 45:5, p.999-1013, DOI 10.1016/j.respol.2016.01.019, 06.2016. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0048733316300129
- Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung, 18. Fortschreibung des Datenmaterials (2012/2013) zu Frauen in Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen. GWK, Materialien der GWK, Heft 40, 2014. https://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Papers/GWK-Heft-40-Chancengleichheit.pdf
- Guy Madison, Pontus Fahlman: Sex differences in the number of scientific publications and citations when attaining the rank of professor in Sweden. Studies in Higher Education 2020, p.1-22, DOI: 10.1080/03075079.2020.1723533, 06.02.2020. https://doi.org/10.1080/03075079.2020.1723533
- Wendy M. Williams, Stephen J. Ceci: The myth about women in science. CNN, 13.04.2015. https://edition.cnn.com/2015/04/13/opinions/williams-ce ... ex.html
"National hiring audits, some dating back to the 1980s, reveal that female scientists have had a significantly higher chance of being interviewed and hired than men. Although women were less likely to apply for jobs, if they did apply, their chances of getting the job were usually better."
- Wendy M. Williams, Stephen J. Ceci: National hiring experiments reveal 2:1 faculty preference for women on STEM tenure track. Proceedings of the National Academy of Sciences of the United Stated of America (PNAS) 112:17, p.5360-5365, 05.03.2015. https://www.pnas.org/content/112/17/5360
- geringere Chance von männlichen Grundschülern, eine Empfehlung zum Übergang an ein Gymnasium zu bekommen,
- die schlechtere Benotung bei gleichen schulischen Leistungen
Diese Probleme sind zwar gut bekannt, allerdings werden sie nicht beseitigt. Im Gegenteil kann werden seit langem geforderte Maßnahmen zur Verbesserung der Situation von den üblicherweise feministisch orientierten Bildungsministerien konsequent ignoriert, weil dies die inzwischen erreichte Bildungsdominanz von Frauen gefährden würde.
Ausführlichere Darstellung und Quellen siehe separate Seite Bildungsdiskriminierung von Jungen.