Inhalt

Einstiegslektüre:

* Maskulismus in zwei Minuten
* Kernthemen und -Forderungen
* Maskulismus für Anfängerinnen

"Maskulismus die radikale Ansicht,
daß Männer keine Schweine sind,
sondern Menschen."

Hauptthemen:

* Maskulismus
* Feminismus und feministische Politik
* Gender-Studies und feministische Theorie
* Feministische Rhetorik und Kampfbegriffe
* Medien und feministische Propaganda

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Aktuelles

2017-02-25: Neue Unterseite zum Kampfbegriff "Gleichstellungsauftrag", speziell für Frau Künast
2016-09-01: Neue Seite Das feministische Definitionsmacht-Konzept anläßlich der Lohfink-Affäre
2016-07-19: Vorsicht: das neue Sexualstrafrecht! Aktuelle Rechtsberatung von Dr. Stevens: Welche 08/15-Sexualpraktiken (innerhalb und außerhalb einer Ehe!) Ihnen dank der neuen lex Schwesig mindestens 6 Monate Gefängnis einbringen und erst nach 10 Jahren verjährt sind.


Sprachregelung auf diesem Blog

Auf diesem Blog wird ein pragmatischer Kompromiß zwischen
  1. Spracheffizienz und -Ästhetik und
  2. Rücksichtnahme auf eventuelle Empfindlichkeiten der weiblichen Leser
verfolgt. Syntaktisch wird die konventionelle, gewachsene deutsche Sprache nicht verändert, allerdings wie folgt anders genutzt:
  • Die bisherige männliche Form wird dahingehend "entmaskulinisiert", daß sie im Prinzip immer als geschlechtsneutral angesehen wird, analog zum Englischen. Beispielsweise ist mit "Fußgänger" eine männliche oder weibliche (oder sonstige) Person gemeint. Sofern es relevant zu wissen ist, daß ein Fußgänger männlich ist, wird er als "männlicher Fußgänger" bezeichnet. (Diese Klarstellung ist übrigens auch in der normalen Umgangssprache notwendig, weil dort die männliche Form häufig geschlechtsneutral verwendet wird und es nicht ausreichend klar ist, ob "Fußgänger" männlich impliziert.)
  • Weibliche Formen werden wenn möglich komplett abgeschafft oder zumindest weitestgehend vermieden. "Fußgängerin" wird z.B. durch "weiblicher Fußgänger" ersetzt, sofern dies im Einzelfall nicht zu umständlich oder unhöflich wirkt.
  • Analog wird mit den seltenen Fällen generischer Feminina (Sekretärin, Jungfrau, Hexe) verfahren.
  • Relativ- oder Possessivpronomen werden nach Möglichkeit (aber nicht sklavisch) vermieden oder durch abstraktere Alternativen ersetzt.
Syntaktisch ergeben sich keine Änderungen gegenüber der deutschen Umgangssprache, bei der Wortwahl fallen allenfalls einige "männlich"-Adjektive und eventuell die Vermeidung von Relativ- oder Possessivkonstruktionen auf. In diesem Zusammenhang ist erwähnenswert, daß das generische Maskulinum auch in der Umgangssprache sehr oft auftritt, weil in der Praxis nur sehr selten zwischen Männern und Frauen unterschieden werden muß, und daß bisher mögliche Unklarheiten, ob nur Männer oder Männer und Frauen gemeint sind, nicht mehr möglich sind.

Die Entmaskulinisierung der männlichen Formen ermöglicht sogar teilweise elegantere Lösungen als bisher möglich. Beispielsweise ist der Sinn des Satzes
"Frau Maier war der erste Fußgänger, der die Brücke überquerte"
nicht identisch mit
"Frau Maier war die erste Fußgängerin, die die Brücke überquerte"
(ein männlicher Fußgänger kann die Brücke schon vorher überquert haben). Im konventionellen Sprachgebrauch kann man den Sinn nur mit folgender Ersatzkonstruktion erreichen:
"Frau Maier war der erste Person, die die Brücke zu Fuß überquerte."

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