F.A.Q.





Inhaltsübersicht

Maskulismus

Feministische Rhetorik

Parteien und die Bundestagswahl 2013

Videos & Unterhaltsames



Maskulismus

Warum ist Maskulismus bzw. die Männerrechtsbewegung wichtig? für welche gesellschaftlich bedeutenden Probleme bietet Ihr eine Lösung?


(23.7.2013) Nun ja, mit der Energiekrise und dem Hunger in der Welt können wir an Wichtigkeit nicht ganz mithalten. Nichtsdestotrotz sehen wir hier in diesem Land einige Fehlentwicklungen, die wir für wesentlich halten und zu denen wir eine Meinung haben. Nicht unzufällig werden diese in der breiten Öffentlichkeit auch als "Auswüchse und Kollateralschäden des Feminismus" wahrgenommen.
  1. Die Politikverdrossenheit und die geringe Wahlbeteiligung der Bevölkerung wird immer wieder offiziell beklagt. Eine der offensichtlichen Ursachen ist das verbreitete Gefühl, daß Wahlen eine Farce sind, weil eine Politbürokratie, die sich quer durch durch die Parteien und Ministerien zieht, ohnehin macht, was sie will. Häufig genug auch gegen den klaren Willen der Bevölkerung. Ein Beispiel ist E10-Benzin, ein anderes ist die feministische Transformation der Gesellschaft.
    Diese wird vor allem von Männern oft so wahrgenommen, daß Männer dazu umerzogen werden sollen, die Interessen von Frauen und bestimmten Minderheiten bedingungslos vor die eigenen zu stellen, während Frauen dazu erzogen werden, Ansprüche stellen und Männer für die Erfüllung derselben verantwortlich machen zu können.
    Formal sind inzwischen Männer in vielen Gesetzen diskriminiert, nicht Frauen. Die sprachliche Perversion, die Privilegierung von Frauen als "Gleichstellungs" -Politik, -Gesetz oder -Beauftragte zu etikettieren, hat ein tiefes Mißtrauen erzeugt. Die feministische Transformation wurde und wird von oben her diktiert; obwohl sie einer der gravierendsten gesellschaftlichen Umbauen ist, wurde sie nicht annähernd entsprechend dieser Bedeutung politisch diskutiert und demokratisch legitimiert. Viele Mißerfolge der feministischen Transformation sind offensichtlich, werden aber totgeschwiegen, eine Bewertung und politische Erfolgskontrolle findet nicht statt. Stattdessen werden Kritiker mundtot gemacht. Dies sind alles Faktoren, die wesentlich zur allgemeinen Politikverdrossenheit beitragen.
  2. "Wenn es unseren Töchtern besser gehen soll, dann muss es unseren Söhnen schlechter gehen", gab einst Alice Schwarzer als Ziel vor. Wir gratulieren, dieses Ziel hat der Feminismus erreicht, wie man unschwer an den Statistiken der Schulabschlüsse und der Immatrikulationen an Universitäten ablesen kann. Die Chancen einer erfolgreichen jungen Frau, einen adäquaten, also vergleichbar gebildeten Partner zu finden, liegen je nach Region nur noch bei 80 - 90 %. Umgekehrt hat diese Politik je nach Region eine Klasse von jungen Männern hervorgebracht, die schlecht ausgebildet sind, kaum berufliche Chancen haben und die praktisch keine Chance haben, einen Ehepartner zu finden und eventuell eine Familie zu gründen. Diese "Kollateralschäden des Feminismus" bildet einen idealen Nährboden für rechtsradikale Ideologien.
  3. Selbst unter den jungen Männern, die besser ausgebildet und die beruflich erfolgreich sind, bleibt ein immer größerer Anteil lieber Single, als eine dauerhafte Beziehung einzugehen, die man aufgrund der vielfältigen rechtlichen Privilegierungen von Frauen als unkalkulierbares, potentiell existenzgefährdendes Risiko einschätzt. Ob andere (insb. Feministen) diese Einschätzung teilen, sei dahingestellt, es ändert nichts am Recht der Betroffenen, selber über ihr Leben zu entscheiden. Diese Männer haben kurioserweise eine oft gehörte feministische Forderung erfüllt, nämlich neue Lebensmodelle zu entwickeln, in denen Frauen gleichberechtigt sind - allerdings mit anderen Resultaten, als die feministische Ideologie den Männern (und Frauen) vorschreiben möchte und die in der Regel die "weiblichen Interessen" (wie immer diese genau definiert sein mögen) als einzig denkbare unterstellen und diese kurzerhand auch als die einzig denkbaren männlichen Interessen umdeklarieren.
    Die Absurdität der Lage zeigt sich u.a daran, daß in der offiziellen Politik die Interessen von Männern durchweg durch Frauen bzw. von stark weiblich dominierten, klar feministisch orientierten Ministerien oder davon abhängigen Organisationen vertreten werden. Mit umgekehrten Vorzeichen nennt man derartiges im günstigsten Fall "benevolent sexism". Aufgrund der tatsächlichen Agenda dieser Ministerien sind aber große Zweifel an einem eventuellen Wohlwollen angebracht.
  4. Die feministische Ideologie und die darin angelegte Privilegierung von Frauen hat dazu geführt, daß bei Streitfällen zwischen Männern und Frauen regelmäßig elementare rechtsstaatliche Prinzipien zugunsten der Frauen außer Kraft gesetzt setzen. (Beispiele finden sich u.a. in dem Artikel Feministische Sozialpädagogik contra Recht: warum Väter vor Gericht auf der Strecke bleiben.)
  5. Die Hegemonie der feministischen Ideologie gilt nicht nur für das Rechtssystem (Gesetze und Rechtsstaatlichkeit), sondern auch im Vorfeld für die politische Willensbildung. Als Beispiel sei ein Vortrag von Fröken von Horst auf der Piratinnenkon 2013 genannt, in dem direkt der Anspruch erhoben wird, Geschlechterfragen und allgemeiner Fragen sozialer Gerechtigkeit in "feministischen Diskursen" zu entscheiden, aus denen sich andere bitteschön heraushalten sollen, also Männern eine Mitspracherecht in politischen Diskussionen schlichtweg abgestritten wird.


Thema: Maskulismus Zur Sitemap



Ich habe Knatsch mit meiner Freundin / Ehefrau. Hilft mir der Maskulismus weiter?


Vielleicht, jedenfalls ist es gut, daß Sie fragen.
Die persönlichen Auseinandersetzung können zwei verschiedene Ursachen haben:
  • a) allgemeinen Strukturen, Gesetze, Diskriminierungen von Männern usw.:
    Dann können Sie z.B. auf diesen Seiten oder anderen ggf. Informationen finden, die Ihnen weiterhelfen, oder Kontakte zu anderen ähnlich Betroffenen. Am besten werden Sie selber politisch aktiv!
  • b) persönliche Besonderheiten:
    dann brauchen Sie ggf. einen Rechtsanwalt, Ehetherapeuten o.ä., der Ihren Einzelfall konkret behandelt. Männer und Frauen ticken nun mal anders, und das Problem, miteinander klarzukommen, hängt zwar auch von den gesellschaftlichen Strukturen ab (s. Punkt a), ist aber immer auch eine Frage der involvierten Charaktere und deren Lernfähigkeit.
    Immerhin: auch hier können Sie versuchen, über entsprechende Foren oder Blogs ähnlich Betroffene zu finden und Tips für das weitere Vorgehen zu bekommen.
Generell ist eine politische Bewegung kein Ersatz für einen Ehetherapeuten oder Beziehungsratgeber, Politik kann nur den Rahmen abstecken, in dem sich mündige Bürger bewegen. Mit dem Slogan "Das Private ist politisch" hat der Feminismus in der Vergangenheit viel Erfolg gehabt und den falsche Eindruck verbreitet, man könne beliebige private Probleme "vergesellschaften". Die Erfahrung (oder gründliches Nachdenken) zeigt aber, daß dies nicht zutrifft.

Eine interessante Frage in diesem Kontext ist, welche Zusammenhänge es zwischen ''Pick Up'' (stellvertretend für alle Beziehungsanbahnungstechniken) und der Männerrechtsbewegung gibt. Diskutiert wurde diese Frage z.B. in http://allesevolution.wordpress.com/2014/03/11/pick-up- ... -113780

Eine ganz wesentliche Gemeinsamkeit besteht darin, daß man sich als Mann über die gesellschaftlichen Rollenerwartungen, speziell die Erwartungen von Frauen an die von Männern zu spielende Rolle, bewußt wird.



Thema: Maskulismus Zur Sitemap



Was sind das denn so für Typen, diese Maskulisten, so persönlich?


Heikle Frage. Bzw. gute Frage, nur die Antwort ist heikel. Wie generell alle Aussagen über unbeteiligte Dritte. Versuchen wir es trotzdem.

Vorher natürlich noch der obligatorische Hinweis, daß es nicht "den Maskulismus", sondern viele Maskulismus-Varianten gibt und schon dies zu einer gewissen Vielfalt an Motiven und Verhaltensweisen führt, und daß hier wie immer nur demokratische Maskulismus-Varianten berücksichtigt werden. Ferner gibt es natürlich gemäßigte und radikalere, höfliche und unhöfliche, männliche und weibliche Maskulisten.

Auf die Gefahr, zu sehr zu vereinfachen, kann man grob zwei Haupttypen (die nicht strikt getrennt sind) unterscheiden:

  1. Kämpfer für die Gerechtigkeit. Hauptantriebskraft für diesen Typus ist die innere Empörung über die heutige formale Diskriminierung von Männern in Gesetzen (von der er i.d.R. nicht selber betroffen ist), die Verlogenheit von Bezeichnungen wie Gleichstellungs-Gesetz oder -Beauftragte für reine Frauenbevorzugung, die Doppelzüngigkeit feministischer Theorien usw. usw. Dieser Typus war oft, sofern alt genug, vor 20 Jahren Anhänger des Feminismus und hat die Konversion des früheren emanzipatorischen Feminismus in eine dogmatische Ideologie und eine einseitige Interessenvertretung von hegemonialen Frauen miterlebt und wurde so vom Saulus zum Paulus. Als besonders frustrierend wurde erlebt, daß der institutionalisierte Feminismus genau die emanzipatorischen und demokratischen Ideale, für die man damals gekämpft hatte, verraten hat und nun selber antidemokratische Strukturen errichtet, die vor allem den Machtinteressen einer weiblichen neokapitalistischen Elite dient. Ein Blogger vermerkte dazu kürzlich: Gender-Studies und die dort entstehenden Netzwerke sind die Burschenschaften von heute!
  2. persönlich Betroffene. Dieser Typus ist vor allem dadurch geprägt, daß er durch irgendeine Ungleichstellung von Männern oder Jungen (eigenen Söhnen) direkt betroffen war oder ist. Ein klassisches Beispiel sind Scheidungsväter. Typischerweise ist die inhaltliche Beschäftigung auf dieses Gebiet konzentriert und daher die thematischen Interessen schmaler als beim "Kämpfer für die Gerechtigkeit", andererseits aber qualifizierter. Wegen der teilweise massiven persönlichen Betroffenheit bis hin zu Traumatisierungen sind hier radikale Standpunkte eher zu erwarten, der Kämpfer für die Gerechtigkeit ist im Vergleich dazu eher ein Allgemeinpolitiker.
Eine detailliertere Klassifizierung der typischen Motivationen von Maskulisten findet sich hier.


Thema: Maskulismus Zur Sitemap



Sind Maskulisten verunsichert? Liest man doch dauernd in der Zeitung.


Also zunächst einmal: bitte genauer lesen. Die Medien lassen sich gerne über den verunsicherten "neuen Mann" aus, den die frauenbewegte Ina Deter im Jahre es Herren 1982 in ihrem berühmt gewordenen Song "Neue Männer braucht das Land" gefordert hat und der eine Generation später u.a. im oft zitierten Artikel von Nina Pauer "Die Schmerzensmänner" als Weichei und Kollateralschaden des Feminismus identifiziert wurde.

An dieser Stelle die übliche Warnung vor Pauschalisierungen: keineswegs alle Männer sind verunsichert. Viele haben sich mit den aktuellen gesellschaftlichen Strukturen auseinandergesetzt und diese durchschaut, ihre eigenen (feministischerseits nicht vorgesehenen) Schlußfolgerungen gezogen und wissen ziemlich genau, was sie wollen. Aus dieser Untergruppe aller Männer stammt ein großer Teil der Maskulisten.

Anders gesagt kann man eigentlich nur dann wirklich Maskulist sein, wenn man sich mit den heutigen gesellschaftlichen Strukturen befaßt hat, und dieser Lernprozeß produziert fast automatisch Maskulisten. Das Resultat, in der heutigen Gesellschaft als Mann nicht mehr verunsichert zu sein, ist nachgerade ein klassisches Werbeargument dafür, die Zeit zu investieren und Maskulist zu werden.


Thema: Maskulismus Zur Sitemap


Feministische Rhetorik

Auf welche rhetorischen Tricks muß ich in Diskussionen mit Feministen besonders aufpassen?




Thema: Feministische Rhetorik Zur Sitemap


Parteien und die Bundestagswahl 2013

Standpunkte der Parteien, die zur Bundestagswahl 2013 antreten




Thema: Parteien und die Bundestagswahl 2013 Zur Sitemap


Videos & Unterhaltsames

Ich seh lieber Videos. Was können sie empfehlen?


Haben Sie viel Zeit? Hier sind zwei komplette Serien und noch mehr:

1. Brainwash (Hjernevask)

Legendär und sozusagen absolutes Pflichtprogramm ist die 7-teilige Serie Brainwash (Hjernevask) des Norwegers Harald Eia. Er demontiert darin viele Falschaussagen des Feminismus, insb. die Behauptung, die Biologie des Menschen hätte keinerlei Einfluß auf das soziale Verhalten und jegliche Persönlichkeitseigenschaft sei sozial konstruiert und damit durch Umerziehung "kurierbar". Extrem unterhaltsam (zumindest für Maskulisten).
Die Originalitel und deren englische Übersetzung sind:
  1. Likestilingsparadokset (The Gender Equality Paradox)
  2. Foreldreeffekten (The Parental Effect)
  3. Homo-hetero (Gay/Straight)
  4. Vold (Violence)
  5. Sex (Sex)
  6. Rase (Race)
  7. Født sånn eller blitt sånn (Nature or Nurture)
Auf Youtube findet man von allen Folgen Versionen mit und ohne englischen Untertiteln, von einigen Folgen auch eine Version mit deutschen Untertiteln. Alle Folgen dauern ca. 39 Minuten. Teilweise findet man auch Auszüge mit einzelnen Szenen. Die komplette Serie ist auch hier hier abrufbar. Es gibt eine Unzahl an Berichten über und Kommentaren zu der Serie, bei Interesse selber danach suchen.
Für diejenigen, die Norwegisch können, hier noch ein Link auf den NRK: http http://www.nrk.no/viten/1.7081457

2. Secrets of the Sexes (BBC One)

Die 3-teilige Serie "Secrets of the Sexes" stammt von BBC One und ist nicht minder interessant. Von der Webseite: "Are men and women's brains wired differently? -- A new BBC One series delves into our minds to find out how we think and fall in love."
Diese Serie zeigt eine Fülle von Experimenten, in denen das typische Verhalten von Männern und Frauen verglichen wird. Aufgemacht im Stil eines Wissenschaftsmagazins, sehr informativ und gleichzeitig unterhaltend. Auf der Leitseite finden sich noch viele weitere interessante Informationen.

Leitseite: http://www.bbc.co.uk/sn/tvradio/programmes/sexsecrets
Deutsche Version der Leitseite: http://www.bbcgermany.de/GERMANY/dokumentationen/genre12/sendung_289.php
Folgen:

  1. Secrets of the Sexes 1/3: Brainsex
    Inhaltsbeschreibung der BBC - Video (Youtube)
  2. Secrets of the Sexes 2/3: Attraction
    Inhaltsbeschreibung der BBC - Video (Youtube)
  3. Secrets of the Sexes 3/3: Love
    Inhaltsbeschreibung der BBC - Video (Youtube)

3. Rollentausch

Maskulisten sind bekanntlich besonders empathisch und versuchen immer wieder (insb. die männlichen), die Frauen zu verstehen (:hustenanfall:). Ein erprobtes Mittel ist, sich einmal in die Lage der anderen zu versetzen. Speziell beim Thema sexuelle Belästigung fällt das vielen Männern schwer. Abhilfe schafft das folgende Lehr-Video:
Are Woman As Horny As Man?

Wem die 8 Minuten zu lang sind: man muß es nicht ganz sehen. Einiges an dem Video ist eher Klamauk, nach Meinung dieses Rezensenten ragt die Szene in der Straßenbahn von 3:13 bis 4:45 aus dem Rest heraus (die übrigens textfrei ist, man braucht kein Englisch zu können). Wenn es ein Merkmal großer Kunst ist, Unreflektiertes infragezustellen und zum Denken anzuregen, dann ist diese Szene große Kunst. Vordergründig illustriert sie das Problem der nichtverbalen sexuellen Aggression. Genauer betrachtet wirft sie aber sehr grundsätzliche Fragen auf, wie sehr man seinen Trieben und Gefühlen ausgeliefert ist und wie seltsam, um nicht zu sagen masochistisch, eine Gesellschaft konstruiert ist, bei der natürliche Reaktionen sozial geächtet werden bzw. als sexuelle Belästigung empfunden werden.

4. Neel Kolhatkar: Modern Educayshun

Eine eigene Kategorie bilden die Videos von Neel Kolhatkar, ein bekannter Comedian in Australien, die beide eine feministisch-egalitärer Dystopie darstellen. Eine Meisterleistung ist insb. "Modern Educayshun" (über 4 Mio. Views), es enthält so viel schwarzem Humor, daß einem am Ende das Lachen im Hals stecken bleibt:

4. PC-Skandal in Hamburg und woanders

Spiegel TV:
Gender -Wahn und kein Ende...
SPIEGEL TV MAGAZIN: Unter Linken über die geschlechtslose Zukunft und Binnen-Tiefstriche

NDR:
Gleichberechtigung für Ampelfrauen

Auf einem Campus in den USA:
Sexual Consent

5. Video-Blogs

Es gibt dutzendweise Video-Blogs auf Youtube, die sich mit Maskulismus befassen, fast alle Englisch. Man kann unmöglich alles verfolgen. mein persönlicher Favorit ist Karen Straughan, a.k.a. girlwriteswhat (ja, schon wieder eine Frau), s.
http://www.youtube.com/user/girlwriteswhat
http://www.twitter.com/girlwriteswhat
http://owningyourshit.blogspot.de

Ganz besonders empfehlen kann man ihr "coming out" auf ihrem Blog: "My Beef with Modern Feminism... ...or my manifesto on female agency and gender equality", 29. April 2011,
http://owningyourshit.blogspot.de/2011_04_01_archive.html

6. Frauen für Anfänger

Hot Crazy Matrix - A Man's Guide to Women


Thema: Videos & Unterhaltsames Zur Sitemap



Das Allerletzte




Thema: Videos & Unterhaltsames Zur Sitemap